Adruni Ishan Unified Workplace V2

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    01-Jul-2015

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  • 1. Unified Workplace:Integrierte Oberflche spezifisch fr jeden Fachbereich Dipl.-Ing. Adruni Ishan, PENTADOC AG

2. Ihre Orientierung fr die nchsten 25 Minuten 3. Einheitliche Arbeitsumgebung

    • In jedem Fachbereich laufen heute in der Regel drei bis vier Anwendungen in verschiedenen Arbeitsfenstern.
    • Dies sind neben der Fachanwendung der Mail-Client, die Dokumenten-ablage, meist eine Datenbank und ggf. ein Workflow-System.
    • Idealerweise werden diese unterschiedlichen Anwendungen in eine einzige Oberflche als Unified Workplace integriert.
    • Hierbei wird der Zugriff auf Dokumente sowie auf korrespondierende Transaktionen transparent zusammengefhrt. Auch der Zugang zu den Geschftsprozessen findet in dieser einheitlichen Umgebung statt.

4. Status Quo !

    • Das Problem
      • Flle von schwer zu bedienenden Unternehmensanwendungen
      • Unterschiedliche Bedienoberflchen und Benutzererfahrungen
      • Wiederholte Eingabe derselben Angaben in unterschiedlichen Anwendungen
      • Hohe Schulungskosten fr die Bedienung verschiedener Anwendungen
      • Niedrige Produktivitt und niedriger ROI der Investitionen

CRM ERP ECM PLM 5. Unified Workplace

    • Fr Sachbearbeiter
      • Einfacher Zugriff via Desktop-Anwendung oder Browser
      • Task-zentrisch zusammen-gesetzte Ansichten bringen den Gesamtkontext ins Tagesgeschft
      • Erzeugung neuer zusammen-gesetzter Ansichten mit Hilfe von vordefinierten Modulen
      • Individuell anpassbare Ansichten &dynamischeLayouts
      • Gleichzeitiges Arbeiten an Tasks mit unterschiedlichem Inhalt bei anhaltendem Arbeitsfortschritt

6. Anforderungen 7. Anforderungen

    • Idealerweise wird den Sachbearbeitern an ihrem Arbeitsplatz unter einer einheitlichen Bedienoberflche die Funktionalitt von verschiedenen Fachanwendungen integriert zur Verfgung gestellt.
    • Immer wiederkehrende Funktionen werden unabhngig von konkreten Anwendungen durch einfache Einbindung in eine Vorgangssteuerung zur Verfgung gestellt.
    • Aus Sicht des Sachbearbeiters bietet das System ein vollstndiger, einheitlich gestalteter Arbeitsplatz, um jeden zur Bearbeitung anstehenden Vorgang online ausfhren zu knnen.
    • Whrend der Vorgangsbearbeitung hat der Sachbearbeiter die Mglichkeit, unterschiedliche Akten aufzurufen, die Bearbeitung abzubrechen oder zu unterbrechen.

8. Anforderungen (2)

    • Die einheitliche Umgebung ergibt sich fr den Sachbearbeiter im wesentlichen aus der einheitlichen Dialogsteuerung, Menfhrung und Benutzeroberflche.
    • Zu keinem Zeitpunkt der Vorgangsbearbeitung ist er gentigt, in eine andere Anwendungsumgebung zu springen oder das Medium zu wechseln.
    • Ein Arbeitsablauf beginnt damit, dass das System die Berechtigung des Sachbearbeiters zur Vorgangsbearbeitung berprft.
    • Die Eintrge in der elektronischen Akte sind die Voraussetzung fr die Archivierung der Bearbeitungsschritte. Sie enthalten Angaben darber, wer wann welchen Vorgang bearbeitet hat, was die Bearbeitung ausgelst hat und sie halten das Ergebnis dieser Bearbeitung fest.

9. Ein Framework 10. Ein Framework fr Web-Anwendungen

    • Um die Anforderungen fr einen Unified Workplace zu erfllen, ist es erforderlich, ein Framework zur Anwendungsmodellierung und Koordination zu schaffen.
    • Erweiterungen und Integration von Drittanwendungen werden durch eine offene Infrastruktur und eine Integrationsplattform ermglicht.
    • Adobe LiveCycle Data ServicesES2 ist ein skalierbares und optimiertes Framework zur einfachen Erstellung von intuitiven, personalisierten und interaktiven Anwendungen. Die umfassenden Funktionen ermglichen die rasche Entwicklung, Integration und Bereitstellung von Rich-Internet-Anwendungen (RIAs).
    • Mit Adobe LiveCycle MosaicES2 lassen sich Produktivittssteigerungen durch das Zusammenfassen mehrerer Anwendungen in einer einzigen, personalisierten Ansicht erzielen. Eine separate Anmeldung und Aktualisierung jeder Anwendung ist nicht mehr notwendig.

11. Web-Anwendungen (RIAs)

    • Desktop Funktionalitt im Standard Browser.
    • Intuitive, visuell ber-zeugende Applikationen.
    • Erhhte Benutzer-produktivitt durch einfache, personalisierte, interaktive und konsistente Anwendungserfahrung.
    • Optimierte Entscheidungs-findung durch Ansammlungvon relevanten, aktuellen Informationen aus unter-schiedlichen Quellen.

12. Vorteile von RIAs

    • Benutzerfreundlicher als klassische Web-Anwendungen durch die Verwendung moderner Interaktionstechniken
    • Schnellere Reaktion auf Benutzereingaben durch lokale Verarbeitung
    • Bessere Kontrolle ber die Darstellung
    • Kein Installationsaufwand
    • Knnen in sicherer Umgebung laufen (Browser-Sandbox)
    • Knnen auch offline funktionieren
    • Berechnungen und Logik knnen clientseitig stattfinden
    • Reduzierte Server- und Netzwerklast durch lokale Berechnungen
    • Gegebenenfalls Zugriff auf lokales Dateisystem und Peripherie

13. Bereitstellung von RIAs 14. Entwicklungsumgebung

    • AIR-basierte Entwicklungsumgebung
    • Drag & Drop Zusammensetzung von wiederverwendbaren Anwendungskompo-nenten aus dem Katalog
    • Mglichkeit, Layouts visuell zu erzeugen

15. Ein Praxisbeispiel: HR Self Service 16. Startseite 17. Laufende Prozesse 18. Fortschrittsberwachung 19. Detailansicht 20. Gehaltsrechner 21. Zusammenfassung 22. Fazit

    • Eine einzige Oberflche als Unified Workplace mit einem einheitlichen Zugang zu den Geschftsprozessen erhht die Akzeptanz.
    • Mit der Adobe LiveCycle Enterprise Suite2 (ES2) knnen Entwickler Anwendungen schnell erstellen und implementieren, und Geschfts-anwender ihre eigene Anwendungsumgebung nach Bedarf definieren.
    • Wichtig ist, dass aus dieser Umgebung heraus Arbeitsablufe sowohl als Standard- als auch als ad hoc-Workflows angestoen werden knnen .
    • Ebenso wichtig ist die Mglichkeit zur Ausfhrung der Fachanwendung in derselben Umgebung.
    • Somit kann die Arbeitseffizienz der Mitarbeiter nachhaltig erhht werden.

23. Einen Spezialisten wie uns gibt es nicht oft. Genaugenommen 10 mal.

    • 1998 Grndung der PENTADOC GmbH
    • 2000 Grndung der PENTADOC Ges. mbH sterreich
    • 2001 Umwandlung zur AktiengesellschaftErffnung der 2. Niederlassung inDeutschland Grndung der PENTADOC SchweizGmbH
    • 2004 Grndung der DMS-Akademie GmbH
    • 2005 Grndung PENTADOC Health
    • 2006 Start der ECM-Tage
    • 2007Grndung PENTADOC Radar

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