VII. internationales Dortmunder Nietzsche- Kolloquium . internationales Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK) Universitt Dortmund - Fachbereich 14 - Fach Philosophie in Zusammenarbeit mit der Nietzsche ...

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  • VII. internationales Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK)Universitt Dortmund - Fachbereich 14 - Fach Philosophie

    in Zusammenarbeit mit der Nietzsche-Gesellschaft und dem Nietzschenetzwerk der Universitt Aarhus , Dnemark

    "Dionysos gegen den Gekreuzigten"?

    Friedrich Nietzsches Denkmotiv(e) 25.-27. Juli 2001 Universitt Dortmund

    PROGAMM und

    http://www.fb14.uni-dortmund.de/

  • ANREISE

    bersicht (Klicken Sie auf eine der Positionen)

    Allg. Informationen

    Namen & Themen Das Kolloquium bietet

    Interessenten Verpflegung, Hotelverzeichnis,... Hinweise

    Rckblick I. Die Tagungen

    I.: 5. Juli 1991 II.: 21.-23. Juli 1992 III.: 20.-22. Juli 1993 IV.: 20.-22. Juli 1995 V.: 9.-11. Juli 1997 VI.: 7.-9. Juli 1999

    II. Die Beitrge ( Nach Personen)

    A-G H-K L-M N-R S T-Z

  • mit Vortrgen u.a. von Dr. Volker Ebersbach (Holzhausen)

    Prof. Dr. Johann Figl (U.Wien) Prof. Dr. Volker Gerhardt (HU.Berlin)

    Ass.prof. Joergen Kjaer (U.Aarhus) Dr. Eva Marsal (PH. Karlsruhe)

    Doz. Dr. Renate G. Mller (Dortmund) Prof. Dr. Renate Reschke (HU.Berlin) Prof. Dr. Wiebrecht Ries (U.Hannover)

    Dr. Pia Daniela Volz (U.Ulm) Prof. Dr. Gnther Wohlfart (U.Wuppertal)

    Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt (U.Dortmund)

    und einer Lesung von Nietzschetexten

    von Mathis Schrader (Berlin)

    und einer Darbietung von Lieder und Kompositionen Nietzsches

    durch Holger Kuhmann, p. sowie org., und Tjark Baumann, voc.

    Das endgltige Programm wird im Mai 2001 festgelegt. Dann sind auch Plakate und informative Handzettel (mit Lageplan!) ber den Verantwortlichen erhltlich.

    Nietzsches Schriften der letzten Arbeitsjahre vor dem Zusammenbruch - treiben sie Verborgenstes ans Licht und legen sie Intentionen offen oder sind sie grandiose Verbergungssysteme, Labyrinthe? Will Nietzsche, nachdem es ihm nicht gelungen zu sein schien, zu seinem Denken zu verfhren, nun zu sich als Denker locken? Was treibt ihn seit seiner Kindheit zum Denken, zu Unzeitgemheit, Analyse und Kritik, Entwrfen, den Griechen, Rmern, Franzosen und mannigfachen Theoremen? Vor allem aber: Was bedeutet fr Nietzsche selbst ein spter Kampfruf "Dionysos gegen den Gekreuzigten"?

  • Gegen Ende des ersten Jahrs des zweiten Jahrhunderts nach Nietzsches Tod wird Nietzsche nun selbst befragt: in seinen Texten nach seinen zentralen Denkmotiven und Intentionen.

    Das Kolloquium bietet I. Vortrge von Dr. Volker Ebersbach (Leipzig): Ein versprengter Satyr. Nietzsche und das "Elitre". Prof. Dr. Johann Figl (U.Wien): Nietzsches Konfrontation und Identifikation mit dem Gekreuzigten. Prof. Dr. Volker Gerhardt (HU.Berlin): Nietzsches Alter Ego. "Sokrates ist mir so nahe". Prof. Dr. Erwin Hufnagel (U.Mainz): Dionysos: Metaphysik, Mythos und Moderne. Dr. Kurt Jauslin (ehem.U.Dortmund): Als-ob gegen An-sich. Etwas ber den Zusammenhang von sthetik und Kontingenz in einigen Schriften Friedrich Nietzsches. Ass.prof. Joergen Kjaer (U.Aarhus): Lebensprobleme, Denkmotivation und philosophische Grundfragen Nietzsches. Dr. Eva Marsal (PH Karlsruhe): Wen lst Dionysos ab? Der "Gekreuzigte" im Facettenreichtum der mnnlichen Nietzsche-Dynastie: Friedrich August Ludwig Nietzsche, Carl Ludwig Nietzsche und Friedrich Nietzsche. Doz. Dr. Renate G. Mller (Dortmund): "Dionysos. Urbild des unzerstrbaren Lebens." Zur Geschlechtlichkeit bei Friedrich Nietzsche. Prof. Dr. Renate Reschke (HU.Berlin): Die verlorene Geliebte und ihr neues Domizil. Friedrich Nietzsche ber die Religion in der Moderne. Prof. Dr. Wiebrecht Ries (U.Hannover): "Ecce-Homo"-Bilder in Nietzsches Philosophie. Dr. Pia Daniela Volz (U.Ulm): "Der Begriff des Dionysos noch einmal". Psychologische Betrachtungen zum Dionysischen als Herkunftsmythos (erst am Freitag!). Prof. Dr. Gnther Wohlfart (U.Wuppertal): Artistenmetaphysik versus Christenmetaphysik. Die sthetische Epiphanie des Dionysos Zagreus gegen die christliche Theophanie. Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt (U.Dortmund): "ich wrde nur an einen Gott glauben, der" oder Lebensleidfden und Denkperspektiven Nietzsches. Facetten einer Verflechtung (1845-1888).

    II. eine Lesung von Nietzschetexten durch Mathis Schrader (Berlin) sowie III. eine Darbietung von Liedern und Kompositionen Nietzsches durch Holger Kuhmann, p. & org., und Tjark Baumann, voc.

    Die Veranstaltung steht noch unter Finanzierungsvorbehalt.

    Sptestens im Mai 2001 sind auch Plakate und informative Handzettel (mit Lageplan) ber den Verantwortlichen erhltlich.

    Das fr alle Interessenten (natrlich auch fr Studierende anderer Hochschulen des In- und Auslandes sowie fr wache Schler!) offene Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK) soll wiederum Sachkenner und kompetente Kritiker unterschiedlicher Disziplinen sowie an

  • Nietzsche Interessierte als Hrer zu mglichst intensiver, kontroverser und produktiver Diskussion zusammenfhren. Die Teilnahme steht deshalb jedem/r an kritischer Nietzscheforschung und -interpretation Interessierten, solange sie/er sich an die Regeln mitteleuropischer Hflichkeit und sachbezogenen Diskussionsstils hlt, offen. Es werden auch keine Tagungsbeitrge verlangt. Spenden und alle Formen von Untersttzung dieser 1991 begonnenen und seit 1993 im Zweijahresrhythmus in der Regel von Mittwoch bis Freitag der ersten Woche nach Abschlu des Sommersemesters in Nordrhein-Westfalen durchgefhrten, weiterhin selbstorganisierten Tagungen sind nicht nur erwnscht, sondern fast lebenswichtig.

    Verpflegung erfolgt - Mittwoch und Donnerstag bis 16 Uhr, Freitag nur bis 14.30 - ber die Cafeteria im nmlichen Gebude oder Getrnkeautomaten. In nchster Nhe des Veranstaltungsgebudes befinden sich auch die Mensa mit einer Auswahl unterschiedlicher Gerichte sowie das bis in den spten Abend geffnete Cafe Durchblick (Unicenter, Vogelpothsweg 74).

    Ein Hotel- und Unterkunftsverzeichnis ist erhltlich beim Presse- und Informationsamt der Stadt Dortmund, Friedensplatz 3, 44122 Dortmund (Tel. 0231-502 21 39).

    Die Universitt Dortmund ist optimal mit ffentlichen Verkehrsmitteln - S-Bahn-Linie Dsseldorf-Dortmund (S 1): Haltestelle: Universitt Dortmund - und auch mit dem PKW - A 45 (Abfahrt: Dortmund-Eichlinghofen) oder B 1 (Abfahrt: Dortmund-Dorstfeld) erreichbar.

    Ein Bchertisch mit den wichtigsten Schriften der Referenten und Diskutanden sowie mit Sonderangeboten ist geplant.

    Da die gesamte Organisation der DNK ehrenamtlich erfolgt und zeitaufwendig genug ist, bitte ich um Verstndnis, da ber die Organisation dieser Tagung selbst hinausgehende Serviceleistungen nicht mglich sind. So sind also weder bernachtungen organisierbar noch Reisezuschsse oder gar Stipendien vergeb- oder auch nur vermittelbar. Da meine beruflichen Verpflichtungen umfangreich und meine Forschungsinterressen nicht vllig erloschen sind, sehe ich keine Mglichkeit, Anfragen aus aller Welt inhaltlich zu beantworten.

    Das aktuelle Programm ist jeweils dem Internet zu entnehmen.

    Es kann zugesandt werden. (Universitt Dortmund, FB 14: Sekretariat Philosophie, Emil-Figge-Str. 50, 44221 Dortmund, Tel. 0231-755-2999, Fax. 0231-755-5283).

    Die Vortrge dieses VII. DNK erscheinen voraussichtlich in Nietzscheforschung. Jahrbuch der Nietzsche-Gesellschaft. Band IX. Im Auftrag der Nietzsche-Gesellschaft hgg. von Volker Gerhardt und Renate Reschke. Berlin: Akademie Verlag, 2002.

    Rckblick 1991-1999

  • Um die Nietzscheforschung in einigen besonders strittigen Themenbereichen voranzubringen und um Nietzschekennern sowie -interessenten intensive Diskussion und kontroversen Meinungsaustausch zu ermglichen, wurde an der Universitt Dortmund 1991 ein fr jeden an Nietzsche Interessierten offenes und von Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt verantwortetes internationales Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK) installiert, das bis 1993 jhrlich stattfand und seitdem im Zweijahresrhythmus stattfindet.

    I. Die Tagungen

    Auf dem I. Dortmunder Nietzsche-Kolloquium (DNK) am 5. Juli 1991 referierten und diskutierten zu "I. Nietzsches Entwicklung und 'Zarathustra'" Dr. Rudolf Kreis (Wlfrath): Nietzsches "Zarathustra". Versuch einer literatur-, religions- und sozialgeschichtlichen Einordnung; assoc.prof. Joergen Kjaer (U.Aarhus): Die Persnlichkeitsentwicklung und Philosophie Nietzsches: Autotherapie, Selbstwerdung, Aufklrung und Selbstbildung oder Einbildung, narzitischer Wahn und Selbstzerstrung? und Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt (U.Dortmund): Zarathustras Peitsche - ein Schlssel zu Nietzsche oder 100 Jahre lang Lrm um nichts?

    Zu "II. Probleme der Nietzscheinterpretation" Bernd A. Laska (Nrnberg): Neues Licht auf die Stirner-Nietzsche-Frage, Doz. Dr. Endre Kiss (U.Budapest): Die methodologische Problematik der Nietzsche-Deutung, sowie Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: Warnungen an serise Nietzscheinterpreten.

    Whrend des thematisch 'bunten' II. DNK vom 21. bis 23. Juli 1992 referierten und diskutierten in der Universitt Dortmund Prof. Dr. Gnter Wohlfart (U.Wuppertal): Der dionysische Apoll. Bemerkungen zur Genealogie der Artistenmetaphysik Nietzsches; Prof. Dr. Hans-Martin Gerlach (U.Halle): Grundlagen und Voraussetzungen der Nietzscheschen Religionskritik; Renate G. Mller (Dortmund): Tragische Frauenfiguren beim Schler Nietzsche; Dr. Andreas Roser (U.Passau): Eine negativ-hermeneutische Frage an das Publikum: Warum fehlen in den Aphorismen Nietzsches die Bemerkungen ber Farben?; Dr. Uschi Nussbaumer-Benz (Zrich): Nietzsche - Buddha des Westens?; Doz. Dr. Endre Kiss (U.Budapest): "Ist die Wahrheit wirklich ein Weib?" Zur Geschichte und Deutung einer Metapher Nietzsches; assoc.prof. Joergen Kjaer (U.Aarhus): Nietzsche und der dnische Volksaufklrer und Reformator N.F.S.Grundtvig. Das Genie und das kulturelle Milieu der Nation; und Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: "so anders ... als alle anderen"? Nietzsches Kindheit(stexte) als Schlssel zu Nietzsche. Der Berliner Regisseur Peter Krger prsentierte seinen Film zu Nietzsche ("Vereinsamt") und Prof. Dr. Hans-Martin Gerlach (U.Halle) stellte erstmals in den "alten Bundeslndern" die "Frder- und Forschungsgesellschaft Friedrich Nietzsche e.V." (seit Herbst 1998 schlicht: Nietzsche-Gesellschaft) vor.

    Auf dem III. DNK - Von welcher Bedeutung ist Nietzsches Kindheit (nicht nur) fr die Nietzscheinterpretation? -, referierten und diskutierten vom 20. bis 22. Juli 1993 Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: "Jeder tiefe Geist braucht die Maske". Nietzsches Kindheit als Schlssel zum Rtsel Nietzsche; Renate G. Mller: "Wanderer, wenn du im Griechenland wanderst". Reflexionen zur Bedeutsamkeit von "Antike" fr den jungen Friedrich Nietzsche. Dr. Hans Gerald Hdl (U.Wien): Der Geprfte / Die Gtter vom Olymp - Graecomanie als Autotherapie? Kritisches zu H. J. Schmidts Deutung von Nietzsches frhem "Gtterdrama"; Dr. Rainer Otte (Kloster Oesede): Die kleinen

  • Gesetzgeber. Was Nietzsche und Freud mit Moses verbindet; assoc.prof. Joergen Kjaer (U.Aarhus): Die Bedeutung der Bercksichtigung von Nietzsches Kindheit und Jugend beim Interpretieren seiner Philosophie. Einige typische Beispiele verkrzter Nietzsche-Deutungen; Klaus Goch (Lbbecke): Franziska Nietzsche - Vorlufige berlegungen zu einer Biographie; Dr. Rdiger Ziemann (U.Halle): Des jungen Lyrikers Umgang mit Vorbildern; Dr. Pia Daniela Volz (U.Ulm): "Schreiben ist mir eine Nothdurft." Anmerkungen zum Schreibproze bei Nietzsche; Prof. DDr. Johann Figl (U.Wien): Edition des frh(est)en Nachlasses Nietzsches - grundstzliche Perspektiven; Dr. Rowitha Wollkopf (Goethe-Schiller-Archiv, Weimar): Elisabeth Nietzsche - Nora wider Willen? Ein bisher unbekanntes Dokument; Ursula Losch (Breckerfeld) und Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: "Werde suchen mir ein Schwans Wo das Zipfelchen noch ganz". Spurenlesen im Spannungsfeld von Text, Zeichnung, Phantasie und Realitt beim etwa zehnjhrigen Nietzsche. Eine Anfrage an das Publikum; Abschludiskussion: Von welcher Bedeutung ist Nietzsches Kindheit (nicht nur) fr die Nietzscheinterpretation?

    Am IV. DNK - Nietzsche als Tiefen-Psychologe und "Tiefenphilosoph" - vom 20.-22. Juli 1995 beteiligten sich als Referenten Prof. Dr. Wiebrecht Ries (U. Hannover): Nietzsches Beitrge zu einer "Phnomenologie der Liebe"; Prof. Dr. Christian Niemeyer (TU. Dresden): Die Fabel von der Welt als Fabel oder Nietzsches andere Vernunft; Dr. Ralf Elm (U. Dortmund): Der Wille zur Macht und die Macht der Geschichte bei Nietzsche und Heidegger; Dr. Rainer Otte (Kloster Oesede): "...auf dem Rcken eines Tigers in Trumen hngend..." Krper und Sprache in Nietzsches Netz der Aufklrung; Dr. Joachim Khler (Hamburg): Im Kielwasser Wagners. Nietzsches verdrngter Antisemitismus; Dr. Renate G. Mller (Dortmund): "Seelen-Beschwichtiger" und "dcadent". Zur Ambivalenz von Nietzsches Epikurbild und Prof. Dr. Jrg Salaquarda (U. Wien): Der Raum der Empfindung. berlegungen zum Ursprung von Fr. Nietzsches Philosophie der Zukunft; und am 22. 7. im engeren Kreis: Prof. Dr. Jrg Salaquarda (U. Wien): Nochmals Nietzsches Ariadne und Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt: "ich selbst glaube nicht, da jemand mit einem gleich tiefen Verdacht in die Welt gesehen hat". Zur Genese des Tiefenphilosophen und -psychologen Friedrich Nietzsche.

    Das V. DNK - "denn ich liebe es schreibend zu denken" Der junge Nietzsche (1844-1864) - vom 9.-11. Juli 1997 prsentierte eine faszinierende Lesung von Mathis Schrader (Berlin): "Ich mchte eine Lerche sein". Gedichte von Friedrich Nietzsche (1844-1888) und Ernst Ortlepp (1800-1864) sowie Vortrge von Prof. DDr. Johann Figl (U. Wien): Die "Ausbildung der Seele ... erkennen". Die Bedeutung der frhen Texte Nietzsches innerhalb seiner Philosophie im ganzen; Prof. Dr. Volker Gerhardt (HU. Berlin): Die Moderne beginnt mit Sokrates. Nietzsches Beitrag zur Beendigung eines alten Streits; Dr. Hans Gerald Hdl (U. Wien): Vom kleinen Stockphilister zum Kritiker der "greisenhaften Jugend" - Bildungsprogramm und Selbstentwrfe Nietzsches 1858 -1865; Dr. Kurt Jauslin (U. Dortmund): Hexensprache der Vernunft. Bilderfluchten und Flucht der Bilder in den Kindertexten Friedrich Nietzsches; assoc. prof. Joergen Kjaer (U. Aarhus): Gott, Vorsehung, Fatum, Geschichte, Zufall und (Selbst-)Bildung in den Texten Nietzsches 1854-1864; Dr. Renate G. Mller (Dortmund): EIMAPMENH . MOIPA . TYXH / FATUM . SORS . FORTUNA. Zu verschiedenen Aspekten von "Schicksal" beim jungen Nietzsche; Prof. Dr. Wiebrecht Ries (U. Hannover): "Das Bewutsein des Unglcks". Zu thematischen Parallelen in der Kindheits- und Jugendgeschichte Nietzsches, Hlderlins und Kafkas; Dr. Pia Daniela Volz-Schmcker (U. Ulm): "Mein Trumen und mein Hoffen?" Traumstimmung und Traumdichtung beim jungen Nietzsche; Dr. Rdiger Ziemann (Halle): "... ein Logis im Saalthale" - Mutmaungen ber den Dichter Ernst Ortlepp und Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt (U. Dortmund): "stets mein Vorhaben, ein kleines Buch zu

  • schreiben". Nietzsches Leben und Texte 1844-1864, ein berblick.

    Das VI. DNK - "als Kind Gott im Glanze gesehn"? Der frhe Nietzsche (1844-1864) in seinem Verhltnis zu Antike und Christentum - vom 7.-9. Juli 1999 wandte sich einem von der tradierten Nietzscheinterpretation fast ngstlich gemiedenen Problemfel...

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