Untersuchungen über die Veränderungen des weißen Blutbildes und der Bluteiweißkörper sowie über die Antikörperbildung nach cutaner, subcutaner und intracutaner Einverleibung von Pockenschutzimpfstoff

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    10-Jul-2016

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<ul><li><p>Zeitschr. f. Hygiene, Bd. 138, S. 272--291 (1953). </p><p>Aus der Bundesstaatlichen Irapfstoffgewinnungsanstalt in Wien (Direktor: Dr. F. Pt~NTrG~.~I). </p><p>Untersuchungen fiber die Ver~inderungen des weillen Blutbildes und der BluteiweillkSrper sowie fiber die Anti- kiirperbildung nach cutaner, subeutaner und intraeutaner </p><p>Einverleibung yon Poekensehutzimpfstoff. Vort </p><p>K. BERGEIt und F. PUNTIGAM. </p><p>Mit 6 Textabbfldungen. </p><p>(Einffegangen am 5. Juni 1953.) </p><p>Wenngleich unter den versehiedenen Methoden der Pockenschutz- impfung die cutane Methode auch heute noch auf der ganzen Welt das Feld beherrseht, so kann doch in manchen L~ndern, darunter auch in 0sterreich, in letzter Zeit eine gewisse Tendenz zur st~rkeren Heran- ziehung auch der subepidermalen Impfmethoden (subcutane und intra- eutane Impfung) beobachtet werden. Dies zeigt sich in (3sterreich u. a. aueh darin, dal3 der Bedarf an bakterienfreiem Troekenimpfstoff, wie er an der Wiener Impfstoffgewinnungsanstalt speziell fiir die subepidermalen Pockenschutzimpfungen hergestellt wird, in st~ndigem Steigen begriffen ist. Ws im Jahre 1950 yon diesem Impfstoff 103 Ampullen (zu je 30--40 Portionen) abgegeben wurden, waren es 1951 212 Ampullen und 1952 387 AmpuUen, was bereits einer Impfstoffmenge yon welt fiber 10000 Portionen pro Jahr entspricht. </p><p>Die gesetzliche Voraussetzung ffir die Vorn~hme der subepidermalen Pockenschutzimpfungen ist in 0sterreich dureh w 13, Abe. 2 des Bundes- gesetzes fiber Sehutzimpfungen gegen Pocken yore 30. Juni 1948 ge- geben, worin es hell]t, dab das Bundesministerium fiir soziale Verwal- tung auf dem Gebiete des Impfwesens besonders erfahrenen _~zten die Vornahme der Pockenschutzimpfung nach einer anderen als der cutanen Methode auf Ansuchen gestatten und solche Impfungen Ms der gesetz- lichen Pflicht genfigend anerkennen kann. Die Zahl der _~rzte in 0ster- reich, die auf Grund ihres Ansuchens eine derartige Bewilligung zur Vor- nahme subepidermaler Impfungen erhalten haben, betrug Ende 1952 bereits 80. </p><p>Das zunehmende Interesse, das die 5sterreichische ~rzteschaft den subepidermalen Impfmethoden entgegenbringt, ist zweifellos zu einem erheblichen Tell darauf zurtickzufiihren, d~l~ in den letzten Jahren im </p></li><li><p>Ver~nderungen des weiBen Blutbildes durch Pockenschutzimpfstoff. 273 </p><p>medizinischen Schrifttum mehrere VerSffentlichungen erschienen sind, in denen auf die nicht unerheblichen Vorziige der subcutanen und intra- cutanen 1)ockenschutzimpfnng gegeniiber der iiblichen Scarifikations- impfung hingewiesen wurde (H)~BU~G~R, ttOFB~V~R, KAISER U. ]:~EUSS, KU:NDP~ATITZ, NIEDER~VIESER, TUI~:K U. &amp;.). Als wichtigSter Vor. zug der subepidermalen Impfung wird in allen diesen Arbeiten der Urn- stand hervorgehoben, dab infolge des Nichtauftretens epidermaler Ef- florescenzen ein GroBteil der nach der cutanen Impfung m6glichen Impfkomplikationen im Gefolge der subcutanen und intracutanen Imp- lung nicht zu befiirchten ist. Dies gilt in erster Linie ffir die ~bertragung yon Virusmaterial auf andere KSrperstellen des Impflings (Vaccina se. cundaria) oder auf andere Personen (Vaccina translata) sowie ffir die durch Sekund~rinfektion der Impfstelle entstehenden Komplikationen yore einfachen Impfgeschwiir bis zur sehwersten septischen Allgemein- infektion. Dureh das Fehlen der Pustel wird iiberdies die Pflege des Impflings ganz wesentlich erleichtert und das Zurfickbleiben der stets mehr oder weniger entstellenden Impfnarben verhindert. </p><p>Als weiterer Vorteil der subepidermalen Impfmethode wird yon den meisten auf diesem Gebiet erfahrenen Impf~rzten auch der mildere Ver- lau/ der Impfkrankheit und die damit verbundene geringere Belastunff des Organismus hervorgehoben. Grundlage ftir diese Annahme bildete bisher in erster Linie der subjektive Gesamteindruck, den die Impflinge w~h- rend des Ablaufes der Impfkrankheit auf den Beobachter zu machen pflegen. Eine Bestiitigung dieses subjektiven Eindrueks durch objektiv beurteilbare Laboratoriumsuntersuehungen ist jedoch bisher unseres Wissens nicht erfolgt. Wir haben daher den Versueh unternommen, die verschieden starke Belastung des Organismus im Gefolge der cutanen, subeutanen und intracutanen Pockenschutzimpfung im Tierexperiment objektiv naehzuweisen, wobei uns als Versuchstiere 1--21/,,ji~hrige Jung- tinder dienten, wie sie an unserer Anstalt zur Gewinnung des Pocken- schutzimpfstoffes verwendet werden. Zur Beurteilung der Unterschiede sollten die im Verlaufe der Impfkrankheit auftretenden Ver~nderungen des weiflen Blutbildes und der Bluteiweiflk6rper herangezogen werden, da es ja eine bekannte Tatsache ist, dal~ bei allen Infektionskrankheiten so- wohl die Leukocyten als auch die Serumalbumine und -globuline stets mehr oder weniger stark in Mitleidensehaft gezogen werden. </p><p>Die fiir die Versuche vorgesehenen Rinder wurden nach ihrem Ein- treffen an der Anstalt in der iibliehen Weise 6---8 Tage lang kontumaziert und einer genauen tier~rztliehen :Kontrolle und Tuberkulinprobe unter- zogen. W~hrend dieser Zeit ergab sich die Gelegenheit, zun~chst an ins- gesamt 82 Blutproben yon 26 klinisch gesunden, tuberkulinnegativen und aueh bei der sp~teren Sehlachtung keine krankhaften Vergnderun- gen aufweisenden Tieren die Normalwerte des weiBen Blutbildes und der </p></li><li><p>274 K. B~RO~ und F. PU~T~: </p><p>Serumlabflit~tsreaktionen zu untersuchen, woriiber bereits an anderer Stelle berichtet wurde (PuNTmAr~ U. BragGER, 1953a, b). </p><p>Nach der Kontumazierung wurden die 26 Tiere zum Zwecke der Impfstoffgewinnung im Bauch-Schenkelbereich einer vutanen Strich- impfung unterzogen, wobei pro Tier etwa 5 cm 3 Glycerinlymphe mit einem Titer yon 1 : 100000 (nach G~OTH) verbraucht wlrden. Am 5. Tag nach der Impfung erfolgte die Abnahme der Impfpusteln (ffir die Impf- stoffbereitung), worauf dann die Tiere noch etwa 3 Wochen lang bis zur v611igen Abheilung der Impfstellen an der Anstalt verblieben. W~hrend dieser ganzen Zeit wurde den Tieren in 1--2t~gigen Abst~nden morgens vor der Ffitterung Blur ffir die Untersuchung des wei/3en Blutbildes (Leukocytengesamtzahl und Differentialblutbild) sowie fiir die Durch- fiihrung der SerumlabilitStsreal~tionen entnommen. Von letzteren wurden das Koagulationsband nach W~r,T~A~, die Cadmiumtriibungsreaktion nach W~Dn~Lu u. WUHRMAN~, die Verdiinnungsreaktion, die Thymol- triibungsreaktion nach M~cI~G~, die Zinksulfattriibungsreaktion nach KV~rK~L und die Titration mit HAYEMscher LSsung nach G~os aus- gefiihrt, wobei in techniseher Hinsicht nach den Angaben yon LEI~RT- Pn~I~GER-PrLGE~STO~FV.R (,,Laboratoriumsdiagnostik", Wien 1953) vor- gegangen wurde. Die Trfibungen der Cadmium-, Thymol- und Verdfin- nungsreaktion wurden elektrophotometrisch gemessen und die Ergeb- nisse in Triibungseinheiten eines Bariumsulfat-Trfibungsstandards (nach SHANK U. HOAGLAND) angegeben. </p><p>Aul3er den angeffibz'ten 26 Tieren wurden noch 3 weitere Rinder in der gleichen Weise eutan geimpft und yon ihnen in 3--St~gigen Ab- st~nden Blur fiir elektrophoretische Untersuchuug des Serums entnommen. Die Elektrophorese wurde mittels der TIsELIvs-Apparatur unter Ver- wendung eines Veronalnatrium-Acetat-Salzsiiure-Oxalatpuffers naeh MICHAELIs-WIEDEMAX~I~ (pI-I 8,7, Ionenst~rke 0,1) bei durchschnittlicher Laufzeit yon 3000 see und Auswertung des descending bounderies durch Planimetrierung ausgefiihrt 1. </p><p>Zur vergleiehsweisen Feststellung der nach subcutaner bzw. intra- cu~aaer Impfung auftretendefl postvaccinalen Blutver~nderungen wur- den weitere 5 Rinder subcugar~ und 3 Rinder intracutan geimpft. Auch diese Tiere boten vor der Impfung klinisch keinerlei Krankheitserschei- nungen, wurden jedoch wegen positiven Ausfalls der Tuberkulinreaktion zur Impfstoffgewinnung nieht herangezogen. Bei der sp~teren Schlaeh- tung zeigten 6 yon diesen 8 Tieren keine auffi~lligen Organver~nderun- geu, w~hrend bei 2 Tieren (aus der Subcutan-Gruppe) unbedeutende alte fibr6se Hilusdriisenver~nderungen festgestellt wurden. Die bei diesen </p><p>1 Fiir die Durchfiihrung der Elektrophorese-Untersuchungen mSchten wir auch an dieser Stelle Herrn Dozent Dr. W. AUnRSW~D vom Physiologischcn Institut der Universitat Wien (Vorstand: Univ.-Prof. Dr. SCHUbeRT) unseren Dank aussprechen. </p></li><li><p>Ver/~nderungen des weillen Blutbildes durch Pockenschutzimpfstoff. 275 </p><p>8 Tieren vor der Impfung durchgeffihrten Untersuehungen des weiBen Blutbildes und der BluteiweillkSrper ergaben Werte, die mit den Normal- werten der cutan geimpften Gruppe weitgehend fibereinstimmten, ab- gesehen yon einem Tier der Intraeutangruppe, dessen Granulocyten- und Lymphocytenwerte etwas st/irker unter dem Durchschnitt lagen. </p><p>:Die 8ubcutanen Impfungen erfolgten in der Weise, dai~ jedem Tier an der reehten oder linken Halsseite nach Rasieren und Desinfektion der Haut 5--7 em 3 Impfstoff subcutan einverleibt wurden. An diesen Stellen machte sieh in der Regel nach 2--5 Tagen die Entwicklung eines sub- cutanen Infiltrates bemerkbar, das im Laufe der folgenden Tage etwa bis PflaumengrSl~e anwuchs, um dann nur ganz allmi~hlich wieder zu verschwinden. </p><p>Die intracutanen Impfungen wurden an der rasierten Bauchhaut vor- genommen, wo an 60--70 SteUen je 0,1 cm 3 Impfstoff intraeutan in- jiziert wurde. Jedes Tier erhielt somit eine mindestens ebenso gro~e Impfstoffmenge einverleibt, wie die subcutan geimpften Tiere, und auf jeden Fall eine grSllere Menge als die eutan geimpften Rinder. Durch grfindliches godieren der Einstichstellen naeh Herausziehen der Injek- tionsnadel wurde die Entwicklung cutaner Impfpusteln an den Impf- stellen verhindert. Unmittelbar naeh der Impfung kam es an den intra- cutanen Impfstellen zur Bildung yon etwa schillingstfickgrol3en 5dema- tSsen Erhabenheiten, an deren Stelle sieh nach etwa 2 Tagen ungef'ahr bohnengrol~e intraeutane Infiltrate tasten lieBen, die sich etwa naeh einer Woche wieder zurfickzubilden begannen. Bei einem Tier entwickelten sich fiber der Mitre zahlreicher Infiltrate oberfl~chliche I-]autnekrosen. </p><p>Die ftir die subepidermalen Impfungen verwendeten Impfstoffe wur- den aus nur kurzfristig abgelagerten Rohstoffen dureh Verreibung mit physiologiseher KoehsalzlSsung hergestellt und standen vor der Ver- impfung zweeks Verminderung der Begleitkeime 24 Std lang unter der Einwirkung eines 0,3% igen Zephirolzusatzes. Der Titer dieser Vaeeinen lag zwischen 1:10 ~ und 1 :I07, war also gleieh hoeh oder bis zu 100real hSher als der Titer des fiir die cutanen Impfungen verwendeten Impf - stoffes. </p><p>Ergebnisse der Untersuehungen ~. </p><p>A. Das weifle Blutbild. </p><p>1. Gesamtzah l der Leukoeyten . </p><p>Durchsehnittswert vor der Impfung: 8200 (Cutangruppe), 8200 (Sub- eutangruppe), 6900 (Intraeutangruppe). </p><p>* Die Ergebnisse der Untersuchungen fiber die Ver~inderungen des weiBen Blut- bildes und fiber den Ablauf der Serumlabilitiitsreaktionen nach der cutanen und subcutanen Impfung haben wir zum Tell bereits andemorts ausffihrlich verSffent- licht (B~RGER und PU~TmA~ [195"2]}. In der vorliegenden Publikation soll davon </p></li><li><p>276 K. BERGER und F. Pu~TI~I : </p><p>Nach cutaner Impfung: W~hrend der ersten Woche allmahliches Ab- sinken bis gegen 5000, dann bis Ende der zweiten Woche Anstieg auf Werte um 10000 und w~hrend der dritten Woche wieder langsames Ab- sinken auf den Ausgangswert. </p><p>Naeh subcutaner Impfung: Zun~ehst Absh~ken der Werte bis 5400 am 5. Tag, dann voriibergehender Anstieg auf 7500 am 6. und 7. Tag und neuerlicher Abfall auf 6000 am 10. Tag; yon da an wieder sehr langsame Riiekkehr zur Ausgangslage, die jedoch bis zum Ende der Beobaehtungs- zeit (am 22. Tag) noeh nicht ganz erreicht wird. </p><p>Nach intracutaner Impfung: Am 1. Tag post vacc. bei si~mtlichen Tieren voriibergehende ErhShung der Leukocytenwerte um etwa 2000, dann Absinken bis auf 4800 am 8. Tag, allm~hlicher Wiederanstieg w~h- rend der 2. Woche bis etwas fiber den Ausgangswert und vollst~ndige Normalisierung naeh etwa 3 Woehen. </p><p>2. D i f fe rent ia lb lu tb i ld : </p><p>a) Neutrophile segmentkernige Leukocyten. DurchsehnRtszahlen vor der Impfung: 2300 (Cutangruppe}, 2100 (Subeutangruppe), 2500 (Intra- cutangruppe). </p><p>Nach cutaner Impfung: Wi~hrend des 1. Tages Anstieg um 1300 auf 3600, dana Absinken bis zum Ende der 1. Woehe auf 1300, ansehlieBend neuerlicher Anstieg auf etwa das Doppelte des Ausgangswertes (12. Tag), yon da an wieder ganz langsamer Abfall, ohne jedoch bis zum Ende der Beobaehtungszeit (am 22. Tag) den Ausgangswert zu eITeichen. </p><p>Nach aubcutaner Impfung: Zuniichst m~Biger Anstieg des absoluten Wertes bis zum 3. Tag um etwa 800, dann - - ~hnlich wie naeh der euta- hen Impfung - - Absinken bis zum 7. Tag auf 1200, sodann Rfiekkehr zum Ausgangswert, der am 12. Tag wieder erreicht wird. </p><p>Nach intracutaner Impfung: Am 1. Tag post race. starker Anstieg auf das Doppelte des Ausgangswertes, dann sofort wieder Abfall bis unter den Ausgangswert und Niedrigbleibcn der Werte bis zum 10. Tag, dann allmiib_lieher Anstieg bis zu einem Maximum von 3600 am 12. bis 14. Tag. In der 3. Woehe konstantes Verharren der Werte etwas fiber 3000 bis zum Ende der Beobaehtungszeit. </p><p>b) Lymphocyten. Durehschnittszahlen vet der Impfung: 5300 (Cutan- gruppe), 5600 (Subcutangruppe), 4000 (Intraeutangruppe). </p><p>nur d.as kurz wiederholt werden, was zur Beurteilung der Unterschiede zwischen diesen beiden Impfmetboden und der intracutanen Methode notwendig erscheint, sowie das, was im Zusammenhang mit den Ergebnissen derElektrophoreseunter- suchungen yon Interesse ist. Die bei den intracutan geimpften Tieren im I~ufe der Beobaehtungszeit festgestellten Leukocytenwerte und Ergebnisse der Serumlabili- t~tsreaktionen sind in Tab. 1 zusammengefaltt. Analoge Tabellen fiber die Ergeb- nisse bei den cutan und subeutan geimpften Tieren linden sich in den erw~hnten frfiheren Ver6ffentlichungen. </p></li><li><p>Ver~tnderungen des weillen Blutbildes durch Pockenschutzimpfstoff. 277 </p><p>Nach cutaner Impfung: Am 1. Tag Absinken des absoluten Wertes um etwa 1500 auf 3800 und Tiefbleiben bis zum 9. Tag; am Ende der 2. Woche Wiedererreichen des Ausgangswertes, dann nochmals m~i~iges Absinken der Werte und Verbleiben unter dem Ausgangsniveau bis zum Ende der Beobachtungszeit (am 22. Tag). </p><p>Nach subcutaner Impfung: Anfangs protrahiertere Abnahme der ab- soluten Werte als nach der cutanen Impfung um etwa 1700 bis auf 3900 (5. Tag), dann rasche Riickkehr zum Ausgangswert, der bereits 1 Woche frfiher als nach der cutanen Impfung erreicht wird (7. Tag) ; anschlieBend - - analog zum Verhalten nach der cutanen Impfung - - neuerliches m~Big starkes Abfallen und u unter dem Ausgangsniveau bis zum Ende der Beobaehtungszeit. </p><p>Nach intracutaner Impfung: W~hrend der 1. Woche Absinken der Werte um 1550 auf 2550 (am 5. Tag). Um die Mitte der 2. Woche Riick- kehr auf ein etwas unter dem Ausgangswert liegendes Niveau, welches bis zum Ende der Beobachtungszeit ziemlich konstant beibehalten wird. </p><p>c) Eosinophile Leukocyten. Durchschnittswert vor der Impfung: 3 bis 4% der Gesamtleukocytenzahl. </p><p>Nach cutaner Impfung : Bis zum Beginn der zweiten Woche Abnahme auf Werte um 20 (0,3--0,1% der Gesamtleukoeytenzahl), die bis Mitte der 3...</p></li></ul>

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