Symposion über das neurovegetative System der Haut des Menschen vom 30. Mai bis 1. Juni 1957 in Wien

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    09-Aug-2016

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<ul><li><p>Kurzber icht </p><p>Symposion fiber das neurovegetat ive System der Haut des Menschen </p><p>vom 30. Mai bis 1. Juni 1957 in Wien </p><p>Veranstalter: Gesellsehaft zur Erforsehung des vegetativen Systems, Wien, ge- meinsam mit der Osterreiehisehen Dermatologisehen Gesellsehaft. </p><p>Tagungsort: Festsaal im Direktionsgeb~iude des Wiener Allgemeinen Kranken- hauses, Wien IX. </p><p>80. V. 1957. Vormittag. Priisidium: G. RiehI, A. Wiedmann, P. Vonwiller. 1=I. Biellng (Wien) ira Namen der Faku]t~it, C. Coronini (Wien) im Namen der </p><p>Gesellschaft zur Eftorschung des vegetativen Systems, R. Biehl (Wien) im Namen der Osterreichischen Dermatologischen Gesellschaft und A. Wiedmann (Wien) als Gastgeber begriiBen die Anwesenden und erSffnen den Kongrel3. </p><p>Erste wissenschaftliehe Sitzung: </p><p>I. Thema: Normale Anatomie des neurovegetat iven Systems der Haut </p><p>Thema I a: Die Innervation der Epidermis und Curls </p><p>R. Richter (Ankara) geht vorerst au~ die Literatur der letzten 25 Jahre ein und entschuldigt sich, dab es im Rahmen eines Vortrages nicht mSglieh sei, die Namen aller Forseher aufzuz~ihlen, die dieses Gebiet bearbeiteten und will lediglich eine Basis f/Jr die nachfolgende Ausspraehe schaffen. Er besprieht den tiefgreifenden Meinungsunterschied zwisehen den Anh~ingem der Neuronentheorie und jenen eines reticul~iren Au~aues und f/ihrt diese Widerspr/iche au~ die verschiedenen Darstellungsmethoden zurfiek, Zwischen den markhaltigen und markIosen Nerven bestehen keine sehaften Grenzen. Der Redner steht endlieh auf dem Standpunkt, dab es derzeit nieht entsehieden werden kann, ob die sogenannten intereal~iren Zellen bindegewebig oder nerv5s sind. Aueh hinsiehtlieh der sensiblen Endigun- gen bestehen keine morphologisehen Charakteristiea, die die Empfindungsquali- tSten bestimmten, da die Sehmerzrezeptoren aueh dem Druekgefiihl dienen; es gibt lediglieh eingekapselte und freie Endigungen. </p><p>D iskuss ion : P. Vonwiller (Rheinau) weist auf selektive Nervenf~irbungen mit Nigrosin, </p><p>Trypanblau, Geigyblau usw. lain. E. Stransky (Wien) land 1899 an transplantierten Hautlappen, dab die Sehmerz- </p><p>punkte selbstandig seien. F. Fartho~er (Wien): Ein gemischter Nerv ist sensibel-mo.toriseh, weshalb in </p><p>der Cutis dieser Begriff nicht in gleichem Sinne fiir markhaltig und marklos ver- wendet werden daft. </p></li><li><p>168 Kurzberieht </p><p>r. H. Scharf (Jena): Die sensiblen Fasern verzweigen sieh in der Haut vielfNtig und biIden Gefleehte, nieht aber eehte Netze (WedelI). </p><p>11.11ichter (Ankara): Die Erw~ihnung anderer Darstellungsmethoden des Ner- vensystems mul3 aufriehtig begriil3t werden. Die Sehmerzempflndungen seheinen nicht an bestimmte morphologisehe Formationen gebunden. Gemisehte Nerven bedeuten in der Hauthistologie die Vereinigung yon markhaltigen und marklosen Fasern. </p><p>F. Kiss (Budapest): ,,Die Innervation der Epidermis und Cutis." </p><p>Bespricht die Launenhaftigkeit aller Impr~ignationen und behandelt ferner seine Theorie, dab alle fixen Zellen innerviert sind. Auch das Bindegewebe sei reichlich nerv6s versorgt, frei endigende NerverL g~ibe es nicht. Das die Elemente der Haut versorgende vegetative Nervensystem besteht aus dicken efferenten und diirmen afferenten Fasern. Eine einseitige Innervation, also Afferenz oder Effe- renz, ist nicht m6glich. </p><p>D iskuss ion : </p><p>tl. 11ichter (Ankara): Beim Embryo sieht man Nervennetze, die spiiter ver- schwinden und beim Erwachsenen nicht mehr nachweisbar sind. Bindegewebs- zellen sind oft yon Fasern durchlaufen, allerdings w~iren Plasmaf~irbungen not- wendig, um die interstitiellen Zellen von Bindegewebselementen unterscheiden zu k6nnen. </p><p>V. Jabonero (Oviedo) wendet sieh gegen die vom Vortragenden gezeigten Zeichnungen und wiirde Mikropho.tographien den Vorzug geben. Da in den vor- gewiesenen Abbildungen nur Neurofibrillen dargestellt seien, kann man nicht ent- seheiden, ob es sich um eerebrospinale oder vegetative Elemente handelt. </p><p>G. Lassmann (Wien): Es gibt keine direkte Innervation dutch die vegetativen Endformationen, allerdings t~usehen nieht nerv6se, sondern bindegewebige fibril- liire Strukturen oft nerv6se vor. </p><p>J. H. Scharf und C. Coronini (Wien) sind der Ansieht, dab die yon Kiss ge- zeigten Filamente Gitterfasem und nicht nerv6se Fibrillen sind. </p><p>F. Kiss (Budapest) ist der Ansieht, dab embryonales Material sieh viel besser fiir die Untersuchungen eignet und legt dar, dab der Fetus bereits im 8. bis 4. Monat vollkommen innervier~ ist. Beziiglieh der Zeiehnungen sei festzustellen, dab selbst die besten Mikrophotogramme nur Fragmentbilder sind und Stufen- bilder nieht ersetzen k6nnen. - - Auf eine saehgemN3e Impr~ignation reagieren Gitterfasern vollkommen anders als die dargestellten Nervenfasern. </p><p>H. Hoepke (Heidelberg): ,,Neue Befunde iiber die Nervenversorgung der Haut.'" </p><p>Mit Untersuchungen der subepithelialen Bindegewebszonen mittels Messungen und graphisehen Rekonstruktionen wurden die Arbeiten Kantners fortgesetzt. In Seriensehnitten vonder ttaut der Fingerbeere, des Riiekens und des Scrotum wurde bei Impriignation naeh Bodian ein oberfl~ichliehes und ein tiefes Netz, dessen Ausbildung und Abstand yon der Epidermis schwankt, gefunden. Hie- bei sah man aueh Netz- und SehIingenk6rper, die jedoeh keine spezifisehen Sinnesk6rperehen darstellen. Die Pacinisehen K6rperchen wurden nieht unter- sueht. Die Innervation nimmt im Finger distal zu, so dab die Fingerbeere zehn- mal mehr Nervensubstanz besitzt als der iibrige Finger. Die Riiekenbaut besitzt </p></li><li><p>Kurzbericht 169 </p><p>keine Nervenk6rperehen. Physiologiseh iibertriigt das obere Netz die K~ilte-, das untere die Wiirmeempfindung. Aueh der Tastsinn ist nicht an Tastk6rperchen gebunden; so enth~ilt die Zunge keine TastkSrperchen. Druck und Schmerz wird dureh das Netz wahrgenommen. Verwendet man ein Anaestheticum, so ist das K~iltegefiihl (Faserdicke 0,07 ~) am friihesten, sp~iter erst das W~irmegefiihl (Faser- dicke 0,56 ,u) auszuschalten. </p><p>P. Walter (Miinchen): ,,Die Innervation der Hautmodifikationen bei Haussiiuge- tieren.'" </p><p>Die nervSsen Formationen treten, teils markhaltigen Fasem beigemengt, von der Subeutis in das Gorimn ein. Die Morphologie dieser Elemente ist in den versehiedenen Regionen dieselbe, jedoeh bleibt das Epithel stets frei. Die besten Resultate erh~lt man dureh Flaehsehnitte, die dieht an der Epithelgrenze gefiihrt werden. Der 1Redner unterseheidet zwisehen sehmalen priiterminalen und netz- fSrmigen terminalen Fibrillen. Bis in die ersten Absehnitte werden die Fasern vom Schwannsehen Plasmodium begleitet, jedoeh lassen eingestreute Kerne aueh im Tenninalabsehnitt auf das Vorhandensein des Leitplasmodium sehliel3en. Die vegetativen Fasern sind den Erfolgszellen stets angelagert, durehziehen sie aber nie, manchmal ist sogar ein gewisser Abstand yore Erfolgsgewebe (kleinen Blut- gef~iBen) festzustellen. </p><p>D iskuss ion : </p><p>P. Vonwiller (Rheinau) wendet sich gegen die gew6hnliehe Photographie und ist der Meinung, daB die Stufenphotographie besser sei. </p><p>F. NSdl (G6ttingen): Photomontagen zeigen versehiedene Ebenen. </p><p>J. H. Seharf (Jena) weist atff die grol3en Naehteile der Stufenmikroskopie bin. </p><p>E. Hagen (Bonn) fragt, ob in der behaarten Tierhaut Endk6rperehen gefunden werden. </p><p>M. Meyling (Utrecht) gibt zu bedenken, daB, wenn sieh aueh im Silberpr~iparat keine Nervenelemente .darstellen, dennoeh solehe vorhanden sein kSnnen. In Methylenblaupriiparaten zieht das terminale Endnetz dureh die Arterienwand bis in das Endothel. </p><p>F. Kiss (Budapest) betont nochmals, dab kombinierte Zeichnungen den frag- mentarisehen Mikrophotogrammen vorzuziehen seien. </p><p>P. Walter (Miinehen) fiihrt aus, dab von 3000 Priiparaten oft nur 15 brauehbar seien und dab er ein Eindringen neurofibrill~irer Strukturen in die Gef~il3wand hie beobachten konnte. Im Gegensatz zu Kiss babe er niemals intrazellul~ire Fasern gefunden. </p><p>7. Adams-Bay (Stockhohn): ,,Ober die chromaffinen Zellen der Haut.'" </p><p>In der menschlichen Haut gibt es ein System yon Zellen mit ovalen hellen Kernen und meist langen Ausl~iufern, die mit Granula besetzt sin&amp; Diese sind chromaffin und haben eine besondere Ultrastruktur. Die Zellen sind den sym- pathisch innervierten Elementen angelagert und scheinen eine Vasokonstriktor- substanz zu enthalten. Bei Entziindung der Haut sind sie ebenso wie in Urticaria- h~uten und naeh Einspritzung yon Histamin zum grSBten Tell ,,degranuliert". In </p></li><li><p>170 Kurzbericht </p><p>der Haut der Beine kamen diese Zellen in gr613eren Mengen als anderswo vor. Dementspreehend hat aueh U.S.v. Euler an den unteren Extremit~iten mehr Noradrenalin als an anderen K6rperregionen naehgewiesen. </p><p>D iskuss ion : </p><p>G. Stiittgen (Diisseldoff) stellt fest, dab die Aminooxydase und adrenergische Wirkstoffe am gleiehen Oft auftreten, dab jedoch kein sicherer Zusamrnenhang zwischen der Aminooxydase und dem Abbau adrenerger Substanzen besteht. </p><p>J. H. Scharf (Jena) wirft ein, dab es bis heute nieht sigher ist, ob die vege- tativen Elemente der Neuralleiste oder dem lokalen Mesenchym (Tello) ent- stammen. </p><p>C. Coronini (Wien): W~ihrend die interstitielle Zelle bereits yon CajaI als gangliopotent bezeiehnet wurde und naeh Jabonero die vegetative Endformation auPoaut, handelt es sieh bei den intereal&amp;en Zellen um rein bindegewebige, mesenchymaIe Elemente, die mit der vegetativen Endformation zwar in losem Kontakt, jedoch in keinerlei plasmatischer Verbindung stehen. Dies ware auch insoferne schwer vorstellbar, well bei einem solchen Verhalten das vom i~u~eren Keimblatt stammende nervfse Plasma mit dem mesenchymalen Plasma der inte~- caliiren Zellen zu einer Einheit verschmelzen mfiBte. Wahrscheinlich kommt diesen Zellen eine chemische Spezialfunktion zu, inde,m sie den yon der vegetativen End- formation deliberierten Mediatstoff fermentativ beeinflussen bzw. umwandeIn oder vielleicht auch abbauen kOnnen. Jedenfalls ist die Besonderheit dieser Zellen nicht nut durch ihre weitgehende Affinit~it zu Silbersalzen, sondem aueh dutch ihre Gomoriphilie gekennzeichnet. Diese Eigent/imlichkeit hat Wiedmann bereits vor mehreren Jahren in der Haut nachgewiesen. Coronini und Mitarbeiter konnten dies in der Appendix, vor allem im Rahmen der neurogenen Appendicopathie eindeutig unter Beweis stellen. Die GomoriphiIie ist so intensiv, daB sie sigh sogar bei langdauemder Differenzierung kaum beeinflussen l~igt (Coronini und Mitarbeiter). Vielleich gehSren die chromaffinen Elemente yon Adams-Ray eben- falls, zumindest wenigstens teilweise, dieser Zellgattung an. Dadurch wiirde sie auch eine histoehemische Besonderheit eharakterisieren. </p><p>T. Leipert (Wien) erh~ilt auf die Frage, ob Adrenalin und Noradrenalin nur chemisch oder auch pharmakologiseh nachgewiesen wurde, zur Antwort, dab beides erfolgte. </p><p>B. Ko~passy (Szeged): Die argyrophilen Nervenzellen vermehren sich im Alter ebenso wie die Naevi pigmentosi. Bestehen nicht Beziehungen zwischen chrom- affinen und Naevus-Zellen? </p><p>80. V. 1957. Naehmittag. Pr~isidium: H. Grau, B. Korpdssy, R. Richter, K. Steigleder. </p><p>Zweite wissenschaftliche Sitzung: </p><p>Thema I b: Die Innervation der Hautblutgefiifie und Hautanhangsgebilde </p><p>V. 1abonero (Oviedo): Im Bereich der Haut sind zwei Arten nerv6ser Ele- mente anzutreffen: gew6hnliche markhaltige und marklose Nervenfasern, die einen Plexus bilden, und eine besondere syncytiale Formation, die aus plasmati- schen anastomosierend,en Str~ingen besteht und das letzte Glied vegetativer effe- renter Bahnen darstellt. Der GroBteil der yon der Subcutis aufsteigenden, bis in </p></li><li><p>Kurzberieht 171 </p><p>die oberen Schichten der Cutis hineinreichenden nervSsen Stgmme verliiuft in- nerhalb besonderer rShrenfSrmiger Hiillen, deren Wand durch einen syncytialen Verband bindegewebiger oder lemmoblastischer Elemente gebildet wird. Die Hfil- ]en weisen seitliche Offnungen auf, durch welche gewShnliche Nervenfasern sowie vegetative EndIormationen heraustreten. </p><p>Die vegetative Endformation besteht aus einem Netz verschiedener Maschen- grSBe, das aus plasmatisehen, wellenfSrmigen, anastomosierenden Strangen aug gebaut ist. Form, Verlauf und Kaliber der einzelnen Zfige wechseln erheblich. Die Knotenpunkte des Netzes haben die gleiche Struktur und Bedeutung wie seine strang[6rmigen AnteiIe, wobei bekernte, besonders charakteristische Knoten- punkte fiir die Identitat mit der interstitiellen Zelle sprechen. Die vegetative Endformation besitzt Kerne, neurofibrillare Dffferenzierungen, Vacuolen und argyrophile Granula. Vacuolen und argyrophile Granula weisen einen dem physio- logischen Zustand entsprechenden Formenkreis auf. Die vegetative Endformation stellt den nerv6sen Pol einer ausgedehnten Synapse dar, die yon den anderen bekannten Synapsenformen betrachtlich abweicht. Es gibt weder Endigungen noeh standige Kontakte zwisehen den Strangen, den in ihnen verlaufenden Neuro- fibrillen oder ihrem Plasma und dem Plasma nieht nerv6ser Elemente. Es handelt sieh um eine plexiforme Synapse auf Distanz, in weleher lediglieh eine ehemisehe l~bertragung erfolgt. Naeh Durehsehneidung postganglionarer Nervenfasern findet man keine eehten degenerativen Vefiinderungen des neurofibrillaren Geriistes der vegetativen Endformation. </p><p>Die Blutkapillaren, kleinen Arteriolen und Vaeuolen der Haut sind oft vonder vegetativen Endformation begleitet, treten jedoeh lnit ihr nieht in unmitelbaren Kontakt. Es gibt Absehnitte der Blutkapillaren, welehe jeder nerv6sen Begleitung entbehren, jedoeh daft man unter Annahme einer plexiformen Synapse auf Distanz sehlie6en, dab diese Streeken aueh unter nerv/isem Einflug stehen. Die Arterien besitzen ein mehr oder weniger reiehliehes plasmatisehes nerv6ses Netz im Bereiehe ihrer Adventitia. Diese nerv6se Versorgung der Arterien ist im all- gemeinen verwiekelter und reiehlieher als bei den Venen, jedoeh sind strukturelle Untersehiede nieht aufzudeeken. </p><p>An den ekkrinen Sehweil3drfisen findet man eine grol3e Menge syneytialer Strange. Die Driisentubuli und die entspreehenden Blutkapillaren sind von einer einheitliehen syneytialen, strangfSrmigen, nerv~Ssen Formation versorgt, ebenso verhalten sieh die nur maBig innervierten apokrinen SehweiBdriisen. </p><p>In der Umgebung der Talgdriisen sieht man sparlieh syneytiale Strange, die aueh die Blutkapillaren begleiten und den Haarbalg mit einem plasmatisehen nervSsen Netzwerk umgeben. </p><p>Die glatte Muskulatur der Haut (Mm. arreetores pilorum, glatte Muskulatur der Tuniea dartos, der Brustwarze usw.) ist von Strangen der vegetativen End- formation yon zuweilen kompliziertem sehlangenf/Srmigem Verlauf versorgt. Selbstandige Nervenfasern mit freien Endigungen nehmen an der efferenten Inner- vation dieser Muskulatur nieht tell. </p><p>D i skuss ion : </p><p>H. Grau (Miinehen) ffagt, ob es terminal-nerv6se Strukturen zwisehen Media und Adventitia yon Arterien gabe. </p><p>F. Kiss (Budapest): Die Anwesenheit yon Mediatstoifen ist, wenn aueh m6glieh, nieht unbedingt erforderlieh, da es nieht nur eine allgemeine Innervation der Haut, sondern aueh eine individuelle der einzelnen Zellen und Gewebselemente gibt (Nervismus Pawlows). </p></li><li><p>17 2 Kurzbericht </p><p>W. Thies (Mfinchen) weist auf seine...</p></li></ul>

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