„I. Internationales Luchs-Kolloquium” in Murau, Steiermark

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    14-Aug-2016

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  • III. NACHRICHTEN

    ,,I. Internationales Luchs-Kolloquium" in Murau, Steiermark

    Anl~ii~lich der Wiedereinbiirgerung des Luchses in Osterreich fand am 7.-9. Mai 1978 in Schlot~ Murau, Steiermark, das ,,I. Internationale Luchs-Kolloquium" statt. Die Tagung ist vom Institut fiir Wildbiologie und Jagdkunde der Universit~it G6ttingen zusammen mit der Schwarzenbergischen Forstverwaltung Murau organisiert und vonder IUCN (,,Inter- national Union for Conservation of Nature") zu ihrer offiziellen Veranstaltung erkl~irt worden. Sie stand unter dem Ehrenschutz des Regierungschefs der Steiermark, Landes- hauptmann Dr. F. NIEDERL und Nobelpreistr~iger Prof. Dr. Konrad Lov, ENz, der auch als Diskussionsleiter mitgewirkt hat. Teilnehmer waren etwa 60 Personen aus 8 L~indern.

    Den ersten Vortrag hielt der Tagungsleiter, Prof. Dr. A. FrSTETICS (G&tingen), am 8. Mai unter dem Titel ,,fliger und Gejagte - iiber das sogenannte ,Rduber-Beute-Verbdltnis' bei Tier und Mensch". Vorgestellt wurde dieses in der Evolution grundlegend wichtige Beziehungsgefiige anhand der gemeinsamen Gestalt- und Verhaltensmerkmale yon Raubfi- schen, Greifv6geln und Raubtieren als Angeh6rige der ,,Lebensform Verfolger" und der yon Friedfischen bzw. vegetabilisch lebenden Feder- und Haarwildarten als Vertreter der ,,Lebensform Fluchttiere". Die Analyse der Ern~ihrungsarten erbrachte einen grundlegen- den Unterschied: w~ihrend der ,,J~iger-Typ" ein viel differenzierteres Verhaltensinventar haben mug, um iiberleben zu k6nnen, weist beim ,,Sucher-Typ" das Nahrungsverhalten nur ganz wenig Elemente auf. Die biologische Bedeutung der sogenannten ,,R~iuber-Beute- Beziehung" liegt fiir beide Teile in der erfolglosen Jagd. Das Verfolgen ist fiir weitere Evolutionen wichtiger als das T&en und in der Praxis auch die Norm. Deshalb sollte eher yon einem ,,System J~iger - Gejagte" gesprochen werden. Die 5kologische Funktion yon Raubtieren ist nicht oder nur in geringem Mai~e in einem quantitativen Vorgang, der Regulation, sondern vielmehr in einem qualitativen, der Selektion von Beutetieren zu sehen. Als ,,Endverbraucher" der Nahrungspyramiden sind Jagende stets seltener und bewohnen gr6flere Gebiete als ihre Beutetiere und nutzen in der Regel nur ein Zehntau- sendstel der von den Pflanzen produzierten Kalorien, die tiber die Pflanzenfresser ,,weiter- gereicht" werden. Jagende Lebensformen k6nnen sich deshalb kaum iibervermehren, well sie yon ihren Beutetieren reguliert werden und sind unter natiirlichen Bedingungen nicht in der Lage diese auszurotten. Das yon der Norm in Gestalt, Farbe oder im Verhalten abweichende Individuum hat erh6hte Beuteprominenz. Die Bevorzugung dieser Minder- heir durch das Raubtier tr~igt zur Gesunderhaltung und zur Uniformit~it der Beutetierpo- pulation bei. Wir Menschen k6nnen die /Skologische Funktion yon Raubtieren kaum imitieren und haben wahrscheinlich auch keinen ,,Jagdtrieb". Dennoch ist ein nach wildbiologischen Erkenntnissen ausgeiibtes Waidwerk heute mehr denn je notwendig.

    Den n~ichsten Vortrag hielt der IUCN-Delegierte, Prof. Dr. P. L~YHAUSEN (Wupper- tal), unter dem Titel ,,Zur 6kologischen Rolle katzenartiger Raubtiere". Fortpflanzungser- folg und Fortpflanzungstrieb yon Pflanzenfressern k6nnen erheblich eingeschr~inkt wer- den durch Grol~raubtiere, die deren Populationen dauernd in Spannung und Unruhe halten. Ein gewisser Strefl als lebensf6rdernde Spannung durch das ,,Gefordertsein" hat populationsdynamische Folgen fiir die Beutetiere. Dieser indirekte Einflut~ auf die gesamte Lebensweise der Verfolgten durch ihre natiirlichen Verfolger kann durch die ,,Hege mit der BiJchse" allerdings nicht ersetzt werden. Am Beispiel des indischen Tigers wurde das Schicksal der Grot~raubtiere er6rtert. Sein Uberleben h~ingt davon ab, ob es gelingen wird, Populationen von mindestens 300 Exemplaren, die im genetischen Austausch miteinander stehen, zu sichern. Ein Tiger beansprucht einen Wohnraum in der GrSf~e yon 30 bis 60 km 2 und dementsprechend miif~te eine Mindestfl~iche yon tiber 3000 km 2 als Tiger-Biotop

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    gesichert werden. Grol~r~iumige Abholzungen in Indien gef~ihrden zur Zeit allerdings diese Art auf das schwerste. Zu den Luchsen hat der Vortragende vermerkt, daf~ diese nicht einfach ,,gr6f~ere Wildkatzen" seien, sondern aufgrund anatomischer und ethologischer Merkmale den asiatischen Goldkatzen n~herstehen.

    Danach sprach Prof. Dr. St. VALENTINSI8 (Ljubljana) iiber ,,Die Wirkung yon Luchs, B~ir und Wolf auf das Schalenwild in Jugoslawien". Ein Vergleich der drei Grof~raubtiere zeigt, dab der Luchs die fiir die Wildbewirtschaftung ,,unproblematischste" Art sei. Er lebt nur noch in Mazedonien bzw. Kosovo-Metochia und wurde 1973 in Slowenien wiederein- gebiirgert. Das Verh~iltnis der Bev61kerung zu den Grot~raubtieren ist in Jugoslawien gebietsweise verschieden, je nachdem, ob es sich dabei um Naturwiilder, forst- und jagdwirtschaftlich intensiv genutzte Forste oder durch Schaf- und Ziegenhaltung gekenn- zeichnete Karstberge handelt. Das Beispiel Slowenien zeigt, daf~ der Luchs zusammen mit B~ir und Wolf sehr wohl in Mitteleuropa zu existieren in der Lage ist, vorausgesetzt, der Mensch toleriert einen gewissen ,,Schaden", was natiirlich auch fiir das Schalenwild- Problem gilt.

    Das n~ichste Referat hielt Doz. Dr. Z. PIELOWSKI (Czempin) tiber ,,Bestand und Biologie des Luchses in Polen"o Die Art bewohnt zum einen Siidost- und zum anderen Nordostpolen, hat in den Nachkriegsjahren zugenommen (1956: ca. 250 Stiick, 1977: ca. 560 Stiick) und eine Schonzeit zwischen dem 1. April und 31. Oktober. Die Jagdstrecke betr~igt etwa 5-6 % seines Bestandes. Alteren Untersuchungen zufolge erniihrt er sich zu 42 % aus Feldhasen, 16 % aus Waldhiihnern, 11% aus Kleins~iugern, 8 % aus Schwarz- wild, 7 % aus Rehwild und 16 % aus anderen Beutetieren. Heute allerdings scheint das Rehwild einen gr6f~eren Anteil seiner Beutetiere einzunehmen. Rehbestiinde in Nordost- polen, im 6kologischen Grenzbereich ihrer Existenz, k6nnen durch den Luchs 6rtlich limitiert werden.

    Danach wurden Manuskripte verlesen, deren Verfasser am Kolloquium nicht pers6nlich teilnehmen konnten. Der Beitrag von Dr. Ing. P. H~LL (Zvolen) war dem ,,Bestand und Biologie des Luchses in der CSSR" gewidmet. Biometrische Untersuchungen haben gezeigt, dab der Luchs der slowakischen Karpaten in Gr6~e und F~rbung von der nordeurop~ischen Nominatrasse abweicht und mit der 6stlichen, im Kaukasus beheimate- ten Unterrat Lynx lynx orientalis/ibereinstimmt. Nach dem Krieg vermehrte sich der slowakische Bestand von ca. 40-50 auf mehr als 500 Stiick, besiedelte rund 1,4 Millionen Hektar Neuland, und einzelne Exemplare stief~en bis in die Bundesrepublik Deutschland und bis nach Osterreich vor. In der CSSR wurden in den 60er und 70er Jahren j~ihrlich durchschnittlich 72 Luchse erlegt. Dann ging der Bestand wieder rapide zuriick. Der Luchs reif~t im Vergleich zum Wolf weniger Rotwild und nur selten Schwarzwild oder Haustiere, seine Hauptnahrung sind Rehe und M~iuse, sein Beutespektrum mannigfacher. Die Best~inde der Waldhiihner sind selbst wiihrend der Expansion des Luchses in den Karpaten nicht zur/ickgegangen, und der Schalenwildbestand ist in dieser Zeit noch welter ange- stiegen.

    Der eingesandte Beitrag von Dipl.-Biol. J. STE~tLIK (Ostrava) hatte das Thema ,,Ruhe- und Schlafverhalten des Luchses'" zum Gegenstand. Die Beobachtungen an 60 Wildf~ingen im Zoologischen Garten Ostrava/CSSR bestiitigen die Eigenst~indigkeit der Luchse gegen- fiber Katzen (Fells) auf Gattungsebene.

    Als letzter Vortragender unter den G~isten sprach Dr. H. BIBELRIETH~R (Spiegelau) fiber ,,Erfahrungen mit dem Luchs im Bayerischen Wald". Im Gebiet des Nationalparks wurden 1815 noch Luchse erlegt. 1970 konnte die Art dort erstmals wieder best~itigt werden. 1975 hielten sich sicher mindestens 3-4 Stiick im Gebiet auf. W~ihrend der letzten 8 Jahre wurde 1 Luchs erschossen, 2 tot in einem Stausee aufgefunden, 1 ~iberfahren und 1 weiterer verludert aufgefunden. Jiihrlich sind maximal 70-80 Risse von Rot- und Rehwild gefunden worden in einem Verhiiltnis yon etwa 1: 5. Welter konnte 1 Feldhase, 1 Hauskatze, 1 Fuchs und 1 Auerhuhn als vom Luchs gerissen best~itigt werden. Zuwachs und Verluste scheinen sich beim Luchs im Bayerischen Wald die Waage zu halten. Seine Existenzm6glichkeit dort kann best~itigt werden.

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    Der zweite Teil des Programms am 8. Mai war dem Forschungsvorhaben in der Steiermark gewidmet. Der Projektleiter, Prof. D. A. FESTETICS, und seine Mitarbeiter Dipl.-Forstw. M. SOMMERLATTE und Forstrat F. - C. VON BERG (alle: GSttingen) erl~iuterten ,,Die Wiedereinbiirgerung des Luchses in Osterreich, seine Kontrolle mittels Radiotelemetrie und durch Ausfdhrten". Die Voraussetzungen zur Wiedereinbiirgerung waren die Eignung des Gebietes, die Kontrolle der Einpassung der Luchse nach der Auslassung sowie die Verwendung von Wildfiingen des entsprechenden stand6rtlichen Typs und in einer Mindestzahl von 5-8 Paaren.

    Nach einer Vorbereitungszeit von 3 Jahren sind Wildfiinge aus den Karpaten im Sommer 1977 einige Zeit hindurch in einem Eingew6hnungsgehege in den Ostalpen gehalten und beobachtet worden. Die Tiere wurden mit Halsbandsendern versehen freigelassen und mit Hilfe der Radiotelemetrie kontrolliert. Erstmals wurde das Verhalten europiiischer Luchse in freier Wildbahn mit Hilfe der Funkpeilung untersucht und diese Technik bei einer Wiedereinbfirgerung erstmals in Osterreich angewendet. Das am G6ttin- ger Institut entwickelte Telemetrie-System wurde von einer Frequenz yon 30 MHz ffir Rehwild auf 150 MHz ffir die Luchse abgewandelt. Innerhalb der ersten drei Monate konnten die Luchse (zu Fut~, aus einem Peilwagen und mit Hilfe eines Flugzeuges) insgesamt 135mal geortet werden. Nach dem ersten Schneefall verlagerte sich die Arbeit auf das Ausfiihrten; es brachte wesentlich mehr Ergebnisse. Dabei wurde diese Technik erstmals in den Alpen erprobt. Wiihrend der vier Wintermonate konnten von zwei Mitarbeitern (M. SOMMERLATTE und P. BoYsr) insgesamt 45 Fiihrten best~itigt und auf einer Gesamtstrecke von 80 km ausgegangen werden. Hierzu war es allerdings notwendig, eine Gesamtstrecke von rund '320 km zurfickzulegen. Das Untersuchungsgebiet wurde zum Zwecke der Daten-Auswertung in Planquadrate von 250 250 m unterteilt, ffir die insgesamt fiber 50 000 Biotopmerkmale erfal~t und mit Hilfe des Computers aufbereitet wurden. Das Ziel dieses vonder Frankfurter Zoologischen Gesellschaft und dem Oster- reichischen Forschungsfonds getragenen Forschungs- und Artenschutzprojektes ist, die Ausformung von Heimatbezirk und Territorium der Luchse in Abhiingigkeit von Biotop- faktoren zu erkunden. Die wichtigste Frage lautet: wie geht die Einpassung, das ,,Besitzer- greifen" der Tiere vor sich in einem Milieu, in dem sie zun~ichst keine Artgenossen vorfinden, in einem Gebiet allerdings, in dem die Art noch vor mehr als hundert Jahren zu Hause war. Dabei werden auch Nahrungsreste und Losung gesammelt, das Jagdverhalten der Luchse rekonstruiert und ihre Wirkung auf die Schalenwild-Best~inde beobachtet. Die Ergebnisse werden in B~ilde ver6ffentlicht.

    Im Anschlut~ daran sprach Dr. F. NAG~LE (Stadl a. d. Mur) fiber den ,,Luchs aus der Sicht eines ,Betroffenen' - Erfahrungen aus einern Gebirgsjagdrevier". Die wiedereinge- bfirgerten Luchse lebten in seinem Revier praktisch unbemerkt. Wiihrend eines Zeitraumes von fast 10 Monaten wurden als Risse nur 2 Rehgaisen, ein Kitz und ein Hirschkalb bestiitigt. Im Verhalten des Schalenwildes konnte keine wesentliche Ver~inderung beobach- tet werden.

    Als letzter sprach der Landesj~igermeister von Steiermark, DipL-Ing. H. KOTTULINSKY (Graz), zum Thema ,,Der Luchs aus der Sicht eines Verantwortlichen - der jagdpolitische Hintergrund". Die Steirische J~igerschaft steht der Wiedereinbfirgerung des Luchses durchaus positiv gegenfiber, wenn auch einzelne J~iger anfangs eine ,,Abwanderung" oder ,,Ausrottung" des Schalenwildes befiirchtet haben. Ffir das vom Luchs gerissene Wild kann keine Schadensersatzforderung gestetlt werden. Das gleiche gilt ffir den Braunbiiren, der in 1-3 Exemplaren als Wechselwild in der Steiermark vorkommt. Der vollst~indige Schutz von Luchs und Biir ist ffir den steirischen J~iger eine Ehrensache.

    Der zweite Tag begann mit dem Vortrag von Dipl.-Biol. St. JONNSON (Grims6) fiber ,,Erforschung und Erhaltung des Luchses in Schweden", die, wie seine Ausffihrungen gezeigt haben, infolge der andersartigen Verh~iltnisse Skandinaviens auch andere Ergeb- nisse erbracht haben als die Untersuchungen in der Steiermark. Im Flachland konnten z. B. Luchs-Wanderstrecken von bis 300 km ausgef~ihrtet werden, und die Wohnr~iume der

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    einzelnen Tiere schwankten zwischen 625 und 200 km 2. DaB bei einer so weitriiumigen Verteilung der einzelnen Luchse die Partner sich fiberhaupt finden k6nnen, ist wahrschein- lich auf die wiederholt aufgesuchten Markierstellen zurfickzuffihren.

    Dem Kolloquium zugeschickt wurde das Manuskript von J. GARZON (Madrid) fiber den ,,Bestand des Luchses auf der Iberischen Halbinsel". Seit den 50er Jahren ging der Bestand infolge der Myxomatose und des dadurch bedingten Kaninchen-Sterbens, des Rfickgangs der Ziegen-Haltung und der Umwandlung von Brachland in Getreide-Anbau- fl~ichen stark zurfick. Zur Zeit leben sch~itzungsweise etwa 1200 Luchse in Spanien, und ihr Bestand ist im Moment dutch die Umwandlung der Naturw~ilder in Kiefer- bzw. Eukalyp- tus-Plantagen am meisten bedroht. Dazu kommt noch der Verlust durch Fallen, Giftk6der und Abschut~ bei Treibjagden.

    Ebenfalls zugeschickt wurde ein Beitrag von J. F. NOBLET (Grenoble) fiber ,,Die Wiedereinbiirgerung des Luchses in den franz6sischen Alpen." Der Luchs ist in Frankreich ausgestorben, gelegentlich wechseln jedoch vereinzeke Luchse in jfingster Zeit aus der Schweiz und halien auf die franz6sische Seite fiber. 1977 ist beschlossen worden, diese Raubkatzenart 1980/81 wieder einzubfirgern. Hierzu kommen entweder das Wildschutz- gebiet ,,Massif des Bauges" in Savoyen oder der Klosterforst ,,Chartreuse" in Is~re bzw. vielleicht die Forstdom~inen ,,Lentes" und ,,Vercors" im Gebiet Dr6me in Frage.

    Dr. L. LIENERT (Sarnen) berichtet danach fiber seine ,,Erfahrungen mit der Wiederein- biirgerung des Luchses in der Schweiz". Nach heftigen Auseinandersetzungen billigte die Kantonalregierung yon Obwalden die Wiedereinbfirgerung des Luchses 1970. In den darauffolgenden Jahren erfolgten weitere Auslassungen von Wildf~ingen aus den Karpaten.

    Die Luchse sind nicht in der Lage, die fiberh6hten Schalenwildbest~inde zu reduzieren, halten diese allerdings etwas ,,in Bewegung". Dadurch konnte eine Dezentralisierung der Verbif~schiiden bewirkt und die Schadenwirkung etwas herabgesetzt werden. Besonders ,,nfitzllch" scheint der Luchs ffir die Waldbauern im Gebirge, im Bereich zwischen dem natfirlichen Areal der Weithanne und der oberen Waldgrenze, zu sein. Danach wurde ein kurzer, von Dr. R. SCHLOETH (Zernez) zug...

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