Histopathologische Befunde im Zentralnervensystem bei Thalliumvergiftung

  • Published on
    14-Aug-2016

  • View
    214

  • Download
    2

Transcript

  • (Aus der Deutsehen Forschungsanstalt ftir Psyehiatrie [Kaiser Wilhelm-Institut] in Mfinchcn.)

    Histopathologische Befunde im Zentralnervensystem bei Thalliumvergiftung.

    gon

    Ernst Scharrer.

    Mit 4 Textabbildungen.

    (Eingegangen am 10. Januar 1933.)

    Blei und Arsen fi ihren in Vergiftungsf/~llen beim Menschen zu Poly- neuritis, Ver~nderungen der Vorderhornzellen und zu Strangdegene- rationen, die manche ~i~hnliehkeit mit denen bei Tabes haben (Weimann, 1930). ~hnl iehe Folgen ziehen auch Vergiftungen mit Thal l ium nach sich, das erst in neuerer Zeit durch seine Anwendung als Rattengi f t (Celio- kSrner, Celiopaste), als Enthaarungsmitte l usw. Anlai] zu Yergiftungen gegeben hat (L i teratur bei Buschke und Peiser, 1931). Dabei treten neben Haarausfal l , Nierenreizung usw. nervSse Symptome in den Vorder- grund. Die vorl iegende Untersuchung soll an Hand eines Fal les von Thal l iumvergiftung beim Menschen und yon Versuchen an Affen einen Beitrag zur Kenntnis der histopathologischen Ver/~nderungen im Zentral- nervensystem liefern.

    Es handelt sich um einen 41j/ihrigen Bahnarbeiter, der in selbstmSrderischer Absicht im Mgrz 1930 Rattengift zu sich genommen hatte. Anfang April fielen im Verlauf yon 5--8 Tagen die Haupthaare aus; unter zunehmender Abmagerung traten Schmerzen, Kribbeln und KMtegefiihl in den Beinen auf. Die subjektiven Beschwerden waren bei dem debilen und hysterischen Patienten psyehogen iiber- lagert. Im Mai 1930 erfolgte die Aufnahme in die Psychiatrische Klinik in Miinchen. Im Innervationsbereich der Nervi peroneus und tibialis wurden Eutartungsreak- tionen festgestellt. Es bestand eine sich langsam bessernde Polyneuritis. Im Laufe des Aufenthaltes in der Klinik kehrte allm/ihlich etwas Beweglichkeit in den Zehen und FuBgelenken zuriick. Im Dezember 1930 wurde der Patient auf seinen Wunsch nach Hause entlassen. Er wurde aber bald wieder so hinfMlig, dagl er im April 1931 neuerdings das Krankenhaus aufsuchen mul~te. Sein Gang war taumelnd- torkelnd, die Spraehe lallend, abwechselnd mit deutlicher Ausdrucksweise. Die H~nde waren steif gespreizt. Naeh kurzer Besserung der Sprache ging der Patient rapid dem Verfall entgegen. Tad ~m 10. 11.31.

    Die am 12. l l . 31 w)rgenommene Sektion (Privatdozent Dr. Neubi~rges) ergab: Hochgradige Abmagerung, Atr~phie der inneren Organe, beginnender Decubitus am Kreuzbein, geringgradige katarrhalische Colitis, keine Atrophie bestimmter

  • Ernst Scharrer: Histopathologische Befunde im Zentralnervensystem usw. 455

    Muskelgruppen, keine Vermehrung des Liquors, am Gehirn keinerlei makroskopische Ver/inderungen, postmortale Bl~hung der D/irme und Verfi~rbung der Bauctl- muskulatur.

    Da der Fall mit der Diagnose Hysteric zur Sektion gekommen war, wurden die peripheren Nerven nicht konserviert. Gehirn und Riickenmark wurden tells in Formol, teils in Alkohol fixiert und in Celloidin bzw. Gelatine eingebettet.

    Im sacralen Teil des Rfickenmarks 1/i, Bt sieh ein sehr geringfiigiger Markscheidenausfall in der Randzone der Hinterstr/~nge feststellen. Im Scharlaehpr/~parat findet sich ein entspreehendes Gebiet mit m/i6igem Fettabbs Einige wenige ventral eintretende Wurzeln, die auf Schnitten dureh die caudalsten noch zur Untersuehung gelangten Riickenmarks- segmente getroffen wurden, zei- gen bei Impr/~gnation nach Kul- schitzky Lichtung der Mark- scheiden. Die lateralen Grup- pen der motorischen Vorder- hornzellen sind zum Teil im Zu- stand der prim/~ren Reizung.

    Im Lumbalmark nimmt der Fettabbau in den Hinterstr/~n- gen an Intensit/~t zu, ebenso ist der Markscheidenausfall deut- lieher.

    Ausgepr/~gt wird die Hinter- strangdegenerationimWhorakal- Abb. l. Degeneration tier HinterstrSngc im

    Thoraka lmark beI Thal l iumverglftung. mark, wo sic sich scharf auf die Kulschitzkys Marksoheidenfarbung. Gollschen Str/~nge beschr/~nkt. Einem starken Markscheidenausfall (Abb. 1, Spielmeyer- und Kulschitzky- F/~rbung) entspricht ein lebhafter Fettabbau und eine Vermehrung der Glia im Nissl-Bild. Dagegen ist keine deutliche Fasergliose mit den Methoden yon Weigert und Holzer nachweisbar. Die Degeneration bleibt auch im Cervicalmark bis zum Nucleus funieuli gracilis (Goll) in Form yon ausgepr/~gtem, vorwiegend mobilem Fettabbau und l~arkscheiden- ausfall gleich intensiv. Bielschowsky-Pr~parate aus der H6he der Pyra- midenkreuzung lassen im Gebiet der Hinterstr~nge die Lichtung der Fibrillen und Achsenzylinderauftreibungen erkennen; an Schnitten aus dieser H6he f/~llt eine deutliche Holzer-Gliose auf. Die Markscheiden sind deutlich gelichtet und zeigen auch da, wo sie erhalten sind, starke Ver/~nderungen (1V[arkballen, Auftreibungen). Die Zellen des dorsalen Vaguskerns und des Vestibulariskerns zeigen prim/~re Reizung. Dies gilt auch ffir vereinzelte Zellen in anderen Kerngruppen, wie dem Hypoglossus- kern und den dorsalen Raphezellen. Der Nucleus ambiguus ist intakt.

    Charakteristische Ver/~nderungen finden sich weiterhin in den f/it Intoxikationen besonders empfindlichen Oliven. Die Zellen zeigen beider- seits in den lateralen Winkeln eine deutliche Lichtung, w/~hrend in den

    Z. f. d. g. Neur. u. Psych. 145. 30

  • 456 Ernst Scharrer:

    fibrigen Teilen des Zellbandes ihre Zahl normal zu sein scheint. Die erhaltenen Zellen lassen durchweg hochgradige Veriinderungen erkennen. Diese erinnern zum Teil an primi~re Reizung, zum Teil kommt aber eine starke Vakuolisation des Plasmas hinzu, wodurch die Zellen vielfach in bizarre Gebilde verwandelt werden. Die Kernmembranen sind auf- gelSst and es ist nur noch der Nucleolus deutlich erkennbar. Solehe Ver- /~nderungen kSnnten freilich auch postmortal entstanden sein, aber

    Abb. 2. ,,Gemiistetc (]]iazellcn" in dcn Oliven bci Thal l imnvcrgiftung. Nissl-Fgtrbung.

    auch Greving und Gagel (1928/29) berichten fiber eine derartige Vakuoli- sation der Zellen bei experimentellen Thalliumvergiftungen an Hunden und CorteUa (1931) findet Vakuolenbildung in den grol3en Pyramiden. zellen des Ammonshorns bei wei~en Ratten nach Vergiftung mit Thallium- acetat. Im vorliegenden Falle sind die Oliven aber auch aufterordentlich kernreich. Die Ursache ist eine Progression der Hortega-Elemente, die zum Teil wieder bereits regressive Ver/inderungen erkennen lassen. Be- sonders auff/~llig aber ist das enorm zahlreiche Auftreten yon typischen, teils sehr grol3kernigen, teils mehrkernigen ,,gem/~steten Gliazellen" (Abb. 2).

    In der medialen Nebenolive ist die Mehrzahl der Ganglienzellen im Zustand der primiiren Reizung. Die dorsale Nebenolive dagegen erscheint intakt. Die Kerne der Zellen sind wohl erhalten und ihr Plasma enth/ilt reichlich Ni881-Schollen eingelagert. Um die Gefiil3e finden sich in dieser Gegend bisweilen Lymphocyteninfiltrate.

  • Histopathologische Befunde im Zentralnervensystem bei Thalliumvergiftung. 457

    Im Kleinhirn ist beiderseits vor allem der Nucleus dentatus yon intensiven Vers betroffen. Einige Teile des Vlieses zeigen starken, andere etwas schws Fettabbau. Im Ze]lband li~l~t sich Fettspeicherung in fixen Elementen feststellen, ebenso im Hilus, w~hrend im Vlies in geringem Mal~e aul~erdem auch mobiler Fettabbau stattfindet. ]m Nissl-Bild linden sich im Vlies nur sehr vereinzelte Gitterzellen. Eine perivascul~re Anh~ufung von Gitterzellen ist nicht feststellbar. Im Vlies ist an manchen Stellen eine bedeutende Vermehrung der Glia zu beobachten (Abb. 3). Deutliche Anf~rbung des Cytoplasmas deutet auf ihren progressiven Charakter hin. Nur sehr vereinzelt finden sich darunter auch gem~stete Glia- zellen. Ebenfalls gliareich, wenn auch im Vergleich zum Vlies in geringem Ausmal] ist das Zellband des Dentatus. Die Dentatuszellen selbst erschei- hen etwas ver~ndert, indessen soll darauf wenig Wert gelegt werden, da sie auch sonst leicht Ver~nderungen unterliegen, ohne da6 solchen eine beson- dere Bedeutung zuzumessen ist. Immerhin l~Bt sich aus dem Auftreten vereinzelter Zellen mit ausgesprochener Pyknose des Kerns schliei~en, dal3 die Zellen doch auch in 2~bb. 3. Gl iose im Nucleus dentatus bei Thal l ium-

    verg i f tung. Nissl-F~rbung. Mitleidenschaft gezogen wur- den. Im Vlies wie im Hilus und im Zellband bezieht sich die Gila- progression sowohl auf Hortega-Elementc als auch auf Makroglia. Ent- sprechend findet sich im Dentatus, und zwar an manchen Steilen des Vlieses, in besonders ausgesprochener Weise eine deutliche Holzer-Gliose. Diese Stellen sind im Markscheidenbild gelichtet. Auch die Markfaserung des Zellbandes zeigt gegen die Norm starke Ausf~lle; an den erhaltenen Fasern lassen sich Auftreibungen erkennen. Im Hilus ist die )/[ark- scheidenlichtung m~i~ig.

    Die Gliazellen sind auch innerhalb des nicht zum Dentatusvlies gehSrenden Kleinhirnmarks und der Marklamellen deutlich vermehrt. In wechselndem Ausmal~ finder sich in den einzelnen Markstrahlen Fett um die Gef~Be. Ferner besteht auch innerhalb der Marklamellen eine im Holzer-Bild erkennbare Vermehrung der faserbildenden Gliazellen, (lie besonders deutlich in den Achsen der Markstrahlen ausgepr~gt ist, wiihrend die unmittelbar subcorticalen Gebiete wesentlich weniger ]?aser- bildner enthalten. Ein Ausfall von Markscheiden ist nicht festzustellen.

    30*

  • 458 Ernst Seharrer:

    In der Rinde findet sich keine Vermehrung der Faserglia. Die K6rner- schicht ist i iberall in normaler Dichte erhalten. Im Bielschowsky-Bild lassen sich an den Purkinje-Zellen, deren Zaht fibrigens nicht verr ingert erscheint, Axonauftreibungen erkennen. Die Faserk6rbe sind wohl er- halten. Die Gef/il3e des Kleinhirns zeigen vielfach progressiv ver/mderte Endothelzel len und Lymphocyteninf i l t rate.

    In der Rinde und im Mark des Grol3hirns, in den Stammgangl ien und im Ammonshorn (rechts und links) liel3en sich keine pathologischen Befunde erheben.

    Zur Erg/inzung der geschilderten Beobachtungen wurden einige Tier- versuche angestellt.

    Junge Weehselkr6ten (Bufo viridis), Unken (Bombinator paehypus) und Fr6sche (Rana temporaria) erhielten Einspritzungen yon verschiedenen, stets aber sehr kleinen Mengen Thalliumsulfat. Sie gingen immer nach 1--2 Tagen zugrunde. SehildkrOten (Testudo graeca) und Eideehsen (Laeerta agilis) hielten die Injektionen lgngere Zeit aus; an den Gehirnen der Tiere konnten aber keine pathologischen Befunde erhoben werden. Als sehr hinf~llig erwiesen sieh Kanarienv6gel. Bei einer Kr/ihe (Corvus frugilegus), die jung gefangen und einige Zeit mit Celiok6rnern ge- ffittert wurde, konnten keine Ver/~nderungen im Gehirn gegenfiber dem einer nor- malen Kr/~he gefunden werden.

    Nur bei einem Al len konnten dutch Verff itterung yon Thal l ium- sulfat pathologische Ver/inderungen im Rf ickenmark erzielt werden.

    Zwei Affen (NIaeacus rhesus) wurden mit Thalliumsulfat in 2 %iger L6sung ge- fiittert. Die jeweilige Dosis wurde mit einer Pravazspritze in eine Banane injiziert. Die derart pr~parierten Bananen wurden von den Tieren stets gerne genommen.

    Das Tier A wurde in kurzer Affe A Affe B Zeit mit hohen, das Tier B

    . . . . . . . . . . . . . . . fiber eine l~ngere Zeit mit Datum Dosis D~tum t Dosis in ccm kleinen Dosen gefiittert.

    13. 7. 14. 7.

    15.7. 16.7.

    17.7. 18.7.

    2real je 0,5 ecm 1 mal 1 ccm und 2real je 0,5 ccm 2real je 0,5 ccm

    FriBt nichts mehr, schreit oft

    Ebenso Tot

    20. 7. 21.7. 22.7. 25.7. 27.7. 3O. 7. 3.8. 4.8. 8.8.

    20.8. 21.8. 23.8. 26. 8. 29. 1.91

    3.9.

    5.9.

    0,3 0,2 0,3 0,3 0,2 0,2 0,2 0,3 0,2 0,5 0,5 0,3 0,5 0,5

    0,5. Deutlicher Haarausfall. Friflt nichts

    mehr, Durchfall, eigenartiges

    Hfipfen (siehe unten)

    Tot

    Das Tier A hat also in 3Tagen 4ccm einer 2%igen Thalliumsulfatl6sung, d. h. 0,08 g Substanz bekommen. Tier B erhielt im Laufe von 44Tagen 5 ecm=0,1g Sub- stanz. In den letzten Tagen vor dem Tode zeigte Tier B ein merkwfirdiges Verhalten: Auf geringe Reize, etwa An- blasen, leichtes Klopfen an den K~fig und dergleichen begann das Tier in die H6he zu htipfen, wobei es den K6r- per nach vorne gebtickt hielt und die Vorderbeine herab- h~ngen liei3. Es sprang mehr- reals hintereinander auf und ab wie ein Ball, so dab es bis- weilen mit dem Kopf gegen die Decke des K~figs stieiL

  • l-Iistopathologische Befunde im Zentralnervensystem bei Thalliumvergiftung. 459

  • 460 Ernst Scharrer:

    Diese geaktion erfolgte ganz zwangsl~ufig. Reizte man das Tier oft hintereinander, so sprang es immer weniger oft und weniger hoch; immer aber lie] sich das Springen ausl6sen.

    Gehirn und Riickenmark der beiden Tiere wurden wie in dem gesehilderten mensehlichen Falle fixiert und verarbeitet.

    Der Affe A zeigt keine sicheren pathologischen Veri~nderungen. Der Affe B weist weder im Gehirn noch im Riickenmark Markscheiden- ausf~lle bzw. Fettabbau auk In versehiedenen Bezirken des Gro$hirns finden sich perivasculiire Fettanh/tufungen, auf die abet kein Gewicht zu legen ist. Die Zellen der Gro$- und Kleinhirnrinde, der Stamm- ganglien, der Oliven und des Nucleus dentatus erscheinen intakt. Da- gegen lassen die Nissl-Bilder aus den verschiedenen giickenmarksh6hen schwerste Ver/~nderungen der Zellen im Vorder- und Hinterhorn erkennen. Sie sind besonders deutlich an den gro6en motorischen Vorderhorn- zellen. Der Zellkern ist geschrumpft, so daI~ ein heller Hof um ihn entsteht, die Nissl-Schollen sind zum gl'Si3ten Teil zerfallen nnd die Fort- s/~tze der Zellen sind auf lange Strecken sichtbar. Bei der ~ehrzahl der Zellen ist es auch zur Bildung groBer Vakuolen gekommen. Von manchen Zellen sind nur noch fetzenartige Reste fibriggeblieben (Abb. 4). Diese Ver/inderungcn sind ganz und gar identisch mit denen, die an den Vorderhornzellen der Bleikatzen heobachtet wurden (vgl. Spielmeyer, 1922, S. 70; Lehmann, Spatz und Neubiirger, 1926) und wie sie i~hnlich auch schon Nissl (1892) yon den Vorderhornzellen des Kaninchens bei verschiedenen Vergiftungen beschrieben hat.

    Ffir die Thalliumvergiftung charakteristische Ver/inderungen wurden also weder beim Menschen noch beim Affen gefunden. Zu dem gleichen Resultat kommt Schneider (1930) bei seinen Tierversuchen. Einige Parallelen bestehen zur Bleivergiftung (Polyneuritis, Hinterstrang- degeneration, schwere Zellver/mderungen im giickenmark). Dies ist insofern yon Interesse, als das Thallium nach seinen physika]ischen und chemischen Eigenschaften wie nach seiner Stellung im periodischen System dem Blei nahesteht. Auch in der pharmakologischen Wirkung besteht manche ]~bereinstimmung (vgl. Koyanagi, 1930).

    Zusammenfassung. Es wurde ein Fall yon Thalliumvergiftung beim Menschen beschrieben,

    der durch bedeutende pathologische Ver/~nderungen in den Oliven und im Nucleus dentatus sowie dutch eine Degeneration der Gollschen Strange charakterisiert ist. Experimentelle Thalliumvergiftung beim Affen ffihrte zu schweren Zellver/~nderungen im Hinter- und Vorderhorn des Riicken- marks. Die dureh Thallium verursachten Ver/~nderungen im Zentral- nervensystem gleichen am meisten denen bei Bleivergiftung.

    Ftir die Anregung zu der Arbeit und die Obcrlassung des Falles bin ich Herrn 1)rivatdozent Dr. Neubiirger (Prosektur der Anstalt Eglfing) zu besonderem Dank verpflichtet.

  • Histo...

Recommended

View more >