Experimentelle Untersuchungen über Myoneurotisation. Vergleich zwischen Myoneurotisation (gleicher Nerv) mit Nacktneurotisation (fremder Nerv)

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    10-Jul-2016

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<ul><li><p>(Aus der Chirurgischen Universitgtsklinik Sofia, Bulgarien [Direktor: t)rof. Dr. Alex. Stanisehe//].) </p><p>Experimentelle Untersuchungen fiber Myoneuro- tisation. Vergleich zwischen Myoneurotisation </p><p>(gleieher Nerv) mit Nacktneurotisation (fremder Nerv). </p><p>Von </p><p>Dr. Wladimir TomofL Assistent ar~ der Chirurg'ischen Kl inik. </p><p>Mit 7 Textabbiidungen. </p><p>(Eingegangen am 25. Dezember 1932.) </p><p>Um efim Vergleichung a~lzustellen zwischen den Ergebnissen der Nacktnearotisation (direkte lmt)b~ltation eines freien zentralen Nerven- endes im Muskel) und Myo~earotisation - - muskulgre Neurotisation (Nearotisierung eines gel/ihmteJ~ Muskels dutch einon zentral gesi~ielten L,~plaen eines gesunden Muskels) ist es notwendig die Ergebnisse der beiden Methoden zungchst getrennt zu betrachten. Unsore Erfahrungen auf dem Gebiete der Nacktnearotisation sind in einer At'belt nieder- gelegt, die in der ,,Zeitschrift fiir die gesamte experimentelle Medizill" unter dem Titel ,,Physiologische und histologische Untersuchungen nach ktinstlicher Nem'otisation gel'ahmter Muskeln" erschienen ist. Wit geben hier nur einen zusammenfi~ssenden Auszug aus dieser Publikation: </p><p>Die Versuche win'den an Hunden ausgefiihrt. Es sollte festgestellt werden, welche physiologische (Wiederkehr der Funktion, elektrische Erregbarkeit, Verlauf der Muskelatrophie usw.) und histologische Ver- gn4erungen nach ktinstlicher Lghmung und Reneurotisierung eines Mus- kels mit einem fremden Nerven etntreten. Zu diesem Zwecke wurde der ~. gastrocnemius darch Durchschneidung undResektion des N. tibialis gelghmt und darch Implantierung des zentralen Endes des darchschnit- tenen N. peroneus unterhMb des Capitulum fibulae reneurotisiert. Gleich- zeitig warden auch geeignete Kontrolloperationen (Lghmung ohne Reneurotisierung) ausgefi~tu-t. Die Versuchstiere warden allwSchentlich elektrischen Untersuchungen (direkte l~eizung des operierten Muskels mit galvanischem und faradischem Strome) unterworfen, um das Ver- halten der elektrischen Erregbarkeit festzustellen, und gleichzeitig wurden </p></li><li><p>486 Wladimir Tomoff: </p><p>die Ver/tnderungen der Funktion und des Volumens der entspreehenden Muskulatm" beobaehtet. Naeh der L/thmung und Nem'otisierung des Muskels vcrsehwindet zun/tehst, infolge der eintretenden degenerativen Prozesse, die Funktion und gleichzeitig 1/tgt die galvanisehe Erreg- barkeit allm/tlhlieh hitch, und die 3luskeh~trophie tritt in Erseheinung. Naeh (let" 4. Woehe kehrt infolge yon regenerativen Prozessen im reneuroti- sierten l~Iuskel die Funktion und die ft~radisehe Erregbt~rkeit zm'iick, die galwmisehe Erregbarkeit (die nicht ganz erloschen war) verstSorkg sich Mlm/~hlieh wieder, und die 5Iuskelgtrophie wh'd riickgfi~ngig. </p><p>Naeh Absehlug der physiologischen Untersuchungen wurden die Ver- suehstiere, zweeks Gewinnung yon histologisehen Pr~tparaten, in ver- sehiedenen Intervallen naeh der Operagion get6tet. Die histologischen Pr/~parate aus dem lmplantationsgebiete zeigten junge Nervenfasern, die aus dem Inlplantage in dan gel~hmten M. gastrocnemius hinein- gewaehsen waren und dort neue Endplatten gebildeg hatten. Die gesultate der physiologisehen und hisgologischen Untersuehungen lassen sich folgendermagen zusammexffassen: </p><p>Es ist m6glich einen gelhmten Muskel durch direkte Implantierung des zentralen Endes eines fremden motorischen Nerven zu neurotisieren, wie dies Heinccke, Erlacher u. a. bereits gezeigt haben. </p><p>Die f~rgdische Erregbarkeit kehrt bei Naektneurotisation gegen die 6. Woehe wieder. Dies sprieht daf/ir, dab der Restitutionsvorgang im neurotisiertett ~Iuskel zu dieser Zeit bereits begonnen hat. Tats/iehlieh lassen die histologisehen PrSparate nach der 4. Woehe nach der Operation bereits eine anatomisehe Verbindung zwisehen den neuausgesprossenen Nervenfasern und den Muskelfasern erkennen. Die galvgnisehe Erreg- barkeit, welche lange Zeit stark herabgesetzt bleibt (ohne vollst/~ndig zu erl6sehen), steigt sp/~ter (sogar naeh Eintritt der Restitution) allm/~h- lieh wieder an his zur Erreiehung der Norm. </p><p>Die Funktion ketu'g ngch der 4. Woehe wieder. Sie geht Mso der Wiederkehr der elektrisehen Erregbarkeit voraus. Pgraltel mit den Funk- tionsschwanknngen schwankt aueh das Volumen der beteiligten Mns- kulatur. </p><p>Wohl zu ungerseheiden yon der direkten Neurotisation eines gel/thmten Muskels (Naektneurotisation) ist die indirekte 3{ethode die sog. Myo- neurotisation oder muskul/ire Nem'otisation. Aueh dieses Nem'otisations- verfa.hren ist nieht neu. So hat Gersuny angefrisehte Sehnittfl/tehen eines normalen und eines gel/thmten Muskels zur Verwaehsung gebraeht und erreieht, dab Nervenfasern aus dem gesunden 5Iuskel in den gelghmten iiberwachsen, wodureh letzterer neurotisiert wurde. Dieser Sgchverh~lt wurde spgter yon Erlacher experimentell besttigt. Er l{~hmte beim iKeer- schweinehen den M. biceps brachii dutch I{esektion des N. museulo- cutaneus und implantierte in den gelghmten Biceps das freie Ende eines </p></li><li><p>Experimentelle Untersuchungen /iber Myoneurotisation usw. 487 </p><p>veto Peetoralis major bzw. veto ~{. deltoideus ~bgespaltenen lVluskel- lappen, und konnte dann die veto Peetoral is bzw. Deltoideus in den Biceps i iberwachsenden Nervenfi~sern naehweisen. Die zweeks Myoneuro- t isat ionnach der gleichen Methode ausgeffihrten Oper~tionen ~m 1V[enschen von Gersuny, Hacker, Erlacher, Khautz, gerulanus und Nutt, verliefen zum gn'ol~en Tell unbefriedigend. Pr~ktiseh befriedigende Ergebnisse hat mit dieser Methode nur Rosenthal bei :Facialisl/~hmung erreieht, indem es ihm gel(~ng, dureh Impl~mtierung von abgespalteten Muskellappen des Masseter un(t Temporal is in den Orbicularis oculi, Levator h~bii superioris und Depressor labii inferioris diese - - nach Faeial is l / ihmung p~ralisierten 5{uskeln - - mehr oder weniger zu neurotisieren. Perthes und Lexer behaupten jedoeh, da~3 hierbei eine rein meeh~mische Zugwirkung eben- falls eine Rolle spielte. </p><p>Eigene Versuche mit Myoneurotisation. Dgs Hauptziel unserer eigenen, im vorstehen(ien mitgetei lten Unter- </p><p>suchungen war, festzustellen, zu welchem Zeitpunkte n~ch der hnpl~nta- t ion des freien Endes eines gestielten ~uskel lappens im vorher gel/ihmten Muskel, die funktionel le Verbindung zwisehen diesem und dem gesunden Muskel, d. h. die Renmtrotisierung eintr itt . Zur Feststel lung des Frag- l ichen dienten die elektrisehen Reuktionen (Wiederkehr der elektrisehen Erregb~rkeit usw.) histologischen Untersuchungen, Funkt ionspri i fungen und Volummessungen. Ferner h,~ben wir dutch Vergleiehung der Ergeb- nisse der Myoneurotisution und derjenigen der Nacktneurot is~tion zu ermitteln versueht, worin die Unterschiede nnd die Vorteile der beider- seitigen Methoden zu s~mhen sind. </p><p>Mater ia l und Methode. Als bequemste Objekte fiir unsere Experimente erwiesen sich ttunde. Bei </p><p>diesen bieten anatomiseh und physiologisch der M. g~strocnemius und Semi- membranosus die bcsten Versuchsbcdiagungen, und zwar aus folgenden Grfinden: I. Der 5[. gastroenemius ist gut entwiekeI~ und tibt eine wichtige, leicht kontrollier- bare Funktion aus; 2. ist es wegen der unmittelbaren NachbarschMt zwischen M. semimembranosus und G~strocncmius leicht mSglich, einen gestielten Muskel- lappen vom Semimembranosus abzuspalten und dessen freies Ende in einen Spalt des neurektomierten Gastrocnemius zu implantieren; 3. werdea beide 35uskeln vom N. tibialis innerviert und dieser Nerv kann leicht bis zur gewfinschten HShe abprgpariert und zwecks Lhmung des M. gastroenemius neurektomiert werden. Am leichtestea zug~tnglich sind N. isehiadieus (Tibialis, Peroneus), M. gastrocnemius und Semimembranosus, yon der l~iickseite des Oberschenkels her, wobei man dutch die Fossa poplitea eindringt. Das Versuchstier wird folgendermaBen narkoti- siert: 1 Stunde vor der Operation erh~lt es eine Injektion mit Morphin-Atropin und 1/2 Stunde darauf wird )[ther gegeben. Man errreieht so eine volle Betgubung, welche auf Wunsch bis zur Beendigung der Operation ausgedehnt werden kann. Das bet~tubte Tier wird mit gespannter oder leieht flektierter Hinterextremit~ in Bauehlage auf den Operationstisch befestigt, so daB die ganze rfickwgrtige Oberfli~ehe des Beines frei zutage hegt. </p></li><li><p>488 Wladimir Tomoff: </p><p>Es wird ein Lfingssclmitt in der Mittellinie des Obersehenkels bis zum oberen Drittel des Crus angelegt, durch den man stumpf zwischen Biceps femoris und Semitendinosus bis zum N. ischiadicus, bzw. Tibialis und Pcroneus vordringt. Der M. semitendinosus findet medial und unten in der Schnittwunde, teilweise unmittelbar unter der Haut. Tiefer in der Fossa poplitea wird der 3{. gastrocnemius freigelegt (s. Abb. 1). Letzterer mul3, ohne groge Sch/idigung der Blutgef/il]e, gut abpr~tpariert werden. Es </p><p>wird mm ein Verlaufsstfick yon fiber 4 cm L/inge aus dem </p><p>Abb. 1. Normale anaLomische Verh~ilLnisso 4or Muskel und. Norven des OI)cr~tionsgebictes. </p><p>N. tibialis reseziert und da- durch der M. gastrocnemius gel~hmt. Ein kfirzeres Ver- laufsstiick aus dem N. tibialis zu exzidiercn, empfiehlt sieh nicht, well sieh sonst, wie experimentell erwiesen, die Irmervation wicder herstellen kann. Hierauf spalten wir einen zentr~d gestielten Muskel- lappen vom Semimembranosus breit ab, und nShen sein freies Ende in cinch Spalt des neur- ektomierten Gastrocnemius ein. Die bei AbspMtung des Muskellappens entstandene Wunde wird nfit Catgut ver- n/iht. Die Lgnge des 3{uskel- lappcns ist yon der Distanz zwisehen Semimembranosus und Gastrocnemius (s. Abb. 2) abh/ingig. Es folgt Vern&amp;hung des subcutanen Gewebes und der Haut, und Anlegung eines Mastisolverbandes. Es ist wiinschenswert, dab das Ver- suchstier wghrend der ersten Tage nach der Operation keine kraftigen Bewegungen mit der operierten Extremitgt macht, da sonst der Muskellappen der Implantationsstelle entsehliip- fen oder abreigen kann. </p><p>Kontrollen. Zur Festste]lung des Eintrittes des ]~estitutionsprozesses ira gel~hmten Gastro- </p><p>cnemius, nach dcr ]~eneurotisierung des Muskels durch den gestielten 3{uskel- lappen, sowie i iberhaupt zur Feststellung aller Vergnderungen, die im Inneren des Muskels vor sich gehen, dienen die elektrischen Reaktionen bei galvanischer und faradischer Reizung der entsprechenden Muskulatur. Um mit Sicherheit fest- stellen zu k6nnen, dag gewisse Ver/inderungen im physiologischen Verhalten tat- si~chlich mit der Reneurotisation des Muskels zusammenhgngen, sind KontrolL versuche n6tig. Hicrzu wurden verwendet: 1. ]-Iunde mit kfinstlich gelghmten Gastrocnemius, jedoch ohne Reneurotisierung dieses Muskels; 2. die gesunden I-Iinterbeine der Versuchstiere. Beide Arten yon Kontrolltieren wurden syste- </p></li><li><p>Experimentelle Untersuehungen iiber Myoneurotisation usw. 4S9 </p><p>matisehen Untersuehungen mit galvanischem und faradischem Strome unterworfen. Diese Kontrollversuchsreihe erm6glichte es, mit Sicherheit zu entscheiden, ob bei den Hauptversuchstieren eine t~eneurotisierung des M. gastroenemius dureh den gestielten Muskellappen eintrat und zu welchem Zeitpunkte nach der Myoneuroti- sation die funktionelle Verbindung zwischen dem gesunden und gel~hmten }lusket zustande kam. Es ist ratsam, stets nur ein Hinterbein zu operieren, mn das andere zu Vergleichszweeken zur Verfiigung zu haben. Es sei uns gestattet, hier noch eine kurze Bemer- kung fiber die Bedeutung der elek- trischen Reaktionen bei galvanischer und faradiseher l~eizung yon gesunden und gelahmten Muskeln vorauszu- sehicken. Wie bekannt reagiert der gesunde Muskel auf Reizung mit gal- vanisehem und faradisehem Strom mit normaler Kontraktion. Die normalen geaktionen ~,ndern sich bei patho- logisehen ZustAnden, z.B. naeh der L~thmung des Muskels, und zwar treten die Ver/~nderungen, sowohl bei galva- niseher als aueh bei faradischer Reizung iu Erseheinung. In den ersten Tagen naeh der L/ihmung sind die 5Iuskel. kontraktionen noeh normal. 2 Woehen naeh erfolgter Liihmung beginnt die elektrisehe Erregbarkeit stark naeh- zulassen, was sieh darin gul3ert, dab der galvanisehe Strom immer sehw/iehere und trggere Zuekungen auslOst, wgh* rend die Zuekungen bei faradiseher Reizung zur gleichen Zeit bereits voll- stgndig aufzuh6ren pflegen. Nit gal- vanisehem Strom lassen sieh dann noeh trgge Muskelzuekungen ausl6sen, wgh- rend die faradisehe Reizung erfolglos bleibt. Wird nun der Muskel reneurotL siert, so sehen wir wie allm/ihlieh die trggen Muskelzuekungen bei Reizung mit galvanisehem Strom energiseher werden, wghrend der faradisehe Strom noeh negative I%esultate gibt. Die Wiederkehr der erstenMuskelzuekungen bei faradiseher Reizung zeigt an, dab der Restitutionsprozeg (die funktionelle Verbindung zwisehen dem gesunden und dem gelghmten Muskel) im neurekto- mierten Muskel bereits im Gange ist. </p><p>Abb. 2. N, tibiMis reseziert. Implantierung des freien End.es ~[cs gest.iclten Muskellappens </p><p>(-zorn Semimembranosus abgespaltet) im Gastroenemius (Myonetu'otis~tion). </p><p>Vorversuche . </p><p>Diese Versuche bestanden in der e lektr ischen Untersuchung (gal- vanische l ind faradische Reizung) der n ichtoper ier ten H interbe ine der Hunde; der H interbe ine jener T iere, bei denen der Gastrocnemius </p></li><li><p>490 Wladimir Tomoff: </p><p>Tabe l le 1. </p><p>Woche der I elektri- </p><p>sche l I </p><p>Unter - S l loh l lngot l </p><p>1. --12. </p><p>1.- -12. </p><p>1. 12. </p><p>1. -12. </p><p>1. --12. </p><p>GaI~-anisehe lCeizung </p><p>gut erregbar, starke Zuckung gut erregbar, </p><p>st~rke Zuckung gut erregbar, </p><p>starke Zuekung gut erregbar, </p><p>starke Zuckung gut erregbar, </p><p>starke Zuckung </p><p>J~'~l, ra d i soh e </p><p>Reizung </p><p>gu~ errcgbar, starke Zuckung gut erregbar, </p><p>starke Zuekung gut erregbar, </p><p>starke Zuckung gut erregbar, </p><p>sturke Zuckung gut erregbar, </p><p>starke Zuckung </p><p>Funktion </p><p>nornlalo Funktion normale Funktion normale Funktion normale Funktion normale Funktion </p><p>AtroI)hie </p><p>keine Atrophie </p><p>keine Atrophie </p><p>keine Atrophie </p><p>keine Atrophie </p><p>keine Atrophie </p><p>d Z Operat ions- </p><p>datum </p><p>10.1.31 </p><p>/ 10.1.31 </p><p>I </p><p>D~t]Im ! dcr elek- I trischen I Unter- </p><p>s l l ch l l l l gen </p><p>17.1 .31 </p><p>24.1.31 </p><p>i: l 14: .31 21.2.31 28.2.31 7.3.31 </p><p>14. 3.31 21. .31 </p><p>28.3.31 4.4.31 </p><p>17.1.31 </p><p>24.1.31 31.1.31 </p><p>7.2.31 14. 2.31 21.2.31 28.2.31 7.3.31 </p><p>14. 3.31 21.3.31 28.3.31 </p><p>4.4.31 </p><p>Tabe l le 2. </p><p>]~]rgebnisse yon gMv~nischer </p><p>t:~eizung </p><p>gut erregbar I </p><p>schwach erregbar7 trhge Zuckung trgge Zuckung </p><p>77 </p><p>7 , </p><p>noch schwgehere Zuckung </p><p>77 </p><p>7 , </p><p>st~rke Her~b- setzung der Er- </p><p>regbarkeit trgge Zuckung </p><p>7~ </p><p>~7 </p><p>noch schw~chere Zuckung </p><p>Ergcbnisse yon faradi- </p><p>setter Rcizung </p><p>I </p><p>!st~rkeHerab-I i setzung der Erregbarkeit </p><p>negativ </p><p>~7 </p><p>,p </p><p>7 , </p><p>~7 </p><p>negativ </p><p>Funktion </p><p>keine Funktion </p><p>~7 </p><p>7 , </p><p>~7 </p><p>keinc Funktion </p><p>~7 </p><p>,7 </p><p>7~ </p><p>Atrophio </p><p>Beginn der Atrophie </p><p>Fortschritt der Atrophie </p><p>7, </p><p>7 , </p><p>77 </p><p>7 , </p><p>77 </p><p>Beginn dcr Atrophie </p><p>Fortschritt der Atrophie </p><p>,7 </p><p>,'7 </p><p>~7 </p></li><li><p>Experimentelle Untersuchungen iiber Myoneuro~isation usw. 491 </p><p>Operat ions - datum </p><p>10. 1, 31 </p><p>17. 1.31 </p><p>17. 1. 31 </p><p>Datum der elek- I ],]rgebnisse yon trischeli ] gMvanischer Unter- t~eizung </p><p>suchungen </p><p>17.1.31 </p><p>24.1.31 </p><p>3~. 1.31 2.31 </p><p>141 2.31 </p><p>21.2.3131 </p><p>3:31 14. 3.31 21. ~.31 28 . . 31 4.4.31 1 </p><p>i 24.1.31 I I </p><p>gut erregbar </p><p>sehr schwach erregbar, </p><p>tr~ge Zu...</p></li></ul>

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