Dietmar Schulte Freie Tests fr die Psychotherapie ... Tests fr die Psychotherapie Aus der Praxis ngste, Essstrungen und somatofor-me Strungen sowie weitere Scree-ningfragen) wurde von Sabine Schfer

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    06-Mar-2018

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<ul><li><p>AusderPraxisFreieTestsfrdiePsychotherapie</p><p>Dietmar Schulte</p><p>FreieTestsfrdiePsychotherapientzlichundlohnend</p><p>Fr Psychotherapeuten spielt Test-Diag-nostik vielfach keine Rolle: psychologische Testverfahren durch- zufhren ist teuer und die Kassen zahlen kaum etwas, die Auswertung ist lstig, umstnd- lich und dauert lange und letztlich bringen Tests nichts fr die Therapie so die oft unausgesprochene Einscht-zung vieler Therapeuten. Zu unrecht. </p><p>LizenzfreieTestverfahrenOpen-Access</p><p>Tests sind in der Regel lizenzpflich-tig, d.h. fr jede einzelne Durchfh-rung muss eine Lizenzgebhr bezahlt werden. Das gilt gleichermaen fr Paper- und Pencil-Versionen wie fr Computer-untersttzte Testdarbietun-gen. Die Lizenzkosten fr Tests knnen erheblich sein, eventuell hher als das, was die Krankenkasse fr die Testunter-suchung zahlt. </p><p>Doch inzwischen gibt es eine Reihe klinischer Fragebgen, die lizenzfrei sind. Dies ist eine Folge der Open-Access-Bewegung, die sich zu Beginn der 1990er Jahre entwickelte. Ihre Forderung war der kostenfreie Zugriff auf wissenschaftliche Ergebnisse. Denn diese sind Resultat einer von der ffentlichkeit gefrderten Forschung. Von daher sollten auch die Ergebnisse der ffentlichkeit zugnglich gemacht werden, ohne das erneut bezahlt und </p><p>das Nutzungsrecht von den Verlagen abgekauft werden muss. </p><p>Das gilt auch fr Testverfahren. Mehr und mehr Testautoren treten ihre Rechte nicht an einen Verlag ab und verzichten auf Lizenzeinnahmen. Fr diese Verfahren wird dann allerdings auch nicht geworben, so dass sie we-niger bekannt sind. In Deutschland hat das ZPID ein elektronisches Testarchiv eingerichtet, um solche Verfahren fr die Forschung zugnglich zu machen (www.zpid.de).</p><p>Einige dieser Verfahren, die fr Psycho-therapeuten von besonderem Interesse sind, sollen hier dargestellt werden; ei-nige wurden bereits von Sabine Schfer in der Psychotherapie Aktuell 3/2010 vorgestellt.</p><p>Einfach,zeitsparendundlohnend</p><p>Kosten fr diagnostische Untersuchun-gen entstehen nicht nur durch die Li-zenzgebhren, sondern auch durch die aufzuwendende Zeit fr Vorbereitung, Durchfhrung, Auswertung und Inter-pretation der Tests. Doch inzwischen erleichtern Computer-Programme die Arbeit: Tests lassen sich leicht auswh-len, werden dem Patienten automa-tisch am Bildschirm zur Bearbeitung vorgelegt und die Ergebnisse werden sofort schriftlich ausgegeben. </p><p>Auch wenn die Abrechnungsmglich-keiten fr diagnostische Untersuchun-gen leider immer noch sehr einge-schrnkt sind, werden Testuntersuchun-gen fr niedergelassene Therapeuten damit auch finanziell interessant. Fr einen Patienten knnen umgerechnet pro Quartal ca. 84 in Rechnung ge-stellt werden (bei KJP ca. 127 ). Bei 20 bis 30 Patienten kommen damit Betr-ge von 2.000 bis 3.000 pro Quartal zusammen.</p><p>Tests-wozu?</p><p>Mit dem Aufkommen der damals neu-en psychologischen Therapieverfahren in den 1960er Jahren trat psychologi-sche Diagnostik in den Hintergrund. Fr die Durchfhrung der Behandlungen brauchte man keine Persnlichkeits-tests, die Indikationsfrage wurde nicht gestellt oder anders beantwortet und die berzeugung von der Gte des eigenen Therapieverfahrens lie keinen Wunsch nach objektiver Rckmeldung aufkommen. Aber inzwischen ist deut-lich geworden, dass der Eindruck des Therapeuten hchst subjektiv sein kann und oft keine validen Aussagen erlaubt. Wenn beispielsweise Therapeuten nach einzelnen Therapiesitzungen den spte-ren Therapieerfolg vorhersagen sollen, korreliert diese Prognose mit ungefhr r = .20 mit dem spter gemessenen Therapieerfolg (Meyer &amp; Schulte, 2002). Wer wrde sich auf einen Test mit einer </p><p>Reliabilitt von .20 verlassen? Aber die befragten Therapeuten waren sich ih-res Urteils sicher! Subjektive Sicherheit und objektive Wahrheit sind zweierlei; eine Meinung wird nicht dadurch rich-tig, dass wir uns ihrer sicher sind.</p><p>Es gibt viele Anlsse, bei denen der Einsatz klinischer Fragebgen hilfreich sein kann:</p><p>- wenn der Schweregrad der Patien-tenprobleme geschtzt werden soll,</p><p>- wenn es schwierig luft in der the-rapeutischen Interaktion und Bezie-hung,</p><p>- wenn unklar ist, inwieweit der Pa-tient wirklich zur Therapie oder zur nderung motiviert ist,</p><p>- wenn die Ziele des Patienten unklar sind,</p><p>- wenn eine Absicherung des eigenen Eindrucks sinnvoll wre,</p><p>- wenn das Patientenurteil abgesi-chert werden sollte,</p><p>- wenn spezifische Symptomauspr-gungen erfasst werden sollen,</p><p>- wenn dysfunktionale kognitive und emotionale Aspekte der Strung er-fasst werden sollen,</p><p>- wenn Therapiefortschritte objektiv gecheckt werden sollten,</p><p>- wenn das Therapieergebnis doku-mentiert werden soll.</p><p>Fr dies und vieles mehr gibt es in der Regel gut berprfte und standardi-sierte, auch lizenzfreie klinische Fra-</p><p>37Psychotherapie Aktuell 3/11 37</p></li><li><p>AusderPraxis FreieTestsfrdiePsychotherapie</p><p>gebgen. Einige sollen im Folgenden vorgestellt werden. </p><p>Bei der Beschreibung der Fragebgen wird aus Platzgrnden auf die Dar-stellung teststatistischer Gtekriterien verzichtet; alle Verfahren sind berprft und in der Regel normiert. </p><p>Bereich1:WenndieTherapienichtsorichtig luft FragebgenzumTherapieprozess</p><p>Manche Therapien verlaufen zh und schwierig. Eventuell wird das erst im Verlauf der Behandlung deutlich. Pa-tientenfragebgen knnen helfen, die Grnde zu eruieren: Wie steht es um die Motivation des Patienten: Liegt Leidensdruck vor? Was erwartet er von der Therapie? Wie sieht er seinen Thera-peuten? Und wie ist die therapeutische Beziehung zu beurteilen?</p><p>TherapieerwartungundTherapie-evaluationvonPatienten(PATEV)Der Bochumer Fragebogen mit 11 Items misst drei motivationsrelevante Kognitionen des Patienten: (1) seine Hoffnung auf Besserung durch speziell diese Therapie, (2) seine gleichzeitige Furcht vor (zu groer) Vernderung und (3) seinen Eindruck, die fr ihn passen-de Therapie gefunden zu haben (Schul-te, 2005). Damit lsst sich der sptere Therapieerfolg im Sinne von Zufrieden-heit und Zielerreichung voraussagen, auch eventuelle Nachbehandlungen. </p><p>Durch die Erhebung dieser Erwartun-gen und Befrchtungen des Patienten erhlt der Therapeut die Mglichkeit, auf ungnstige Erwartungen und Sor-gen ber Nebenwirkungen seiner Therapie einzugehen und damit die Therapiemotivation des Patienten zu strken.</p><p>BielefelderFragebogenzurKlien-tenerwartung(BFKE)Das von Hger (1999) entwickelte Verfahren mit 33 Items umfasst drei Subskalen (Akzeptanzprobleme, ff-nungsbereitschaft und Zuwendungsbe-drfnis) und ermglicht die Zuordnung eines Patienten zu einem von fnf therapierelevanten Bindungsstilen: Si-chere Bindung, ambivalent-unsichere Bindung (ambivalent-verschlossen oder ambivalent-anklammernd) sowie vermeidend-unsichere Bindung (ver-meidend-verschlossen oder vermei-dend-kooperativ). Auf dieser Grundlage kann im Rahmen der Therapie eine in-dividuelle Strategie entwickelt werden, die den speziellen interaktionellen Bedrfnissen des Patienten gerecht wird. (Download unter www.dpgg.de/BFKE_Frb.doc)</p><p>TherapeutischeBeziehung(TBZI)Der Bochumer Fragebogen mit 18 Items erfasst in vier Subskalen (Ar-beitsbeziehung, Kompetenz, Akzeptanz und Konsens) die Sicht des Patien-ten von seinem Therapeuten und der therapeutischen Beziehung: Ist mein Therapeut kompetent, untersttzend, verstndnisvoll und vertrauenswrdig </p><p>und behalte ich ein gewisses Ma an Kontrolle ber das, was in der Therapie geschieht? Wird der Patient enttuscht, so wird seine Motivation, diese Thera-pie bzw. diesen Therapeuten (weiter-hin) aufzusuchen, zurckgehen. Die therapeutische Beziehung wird damit zur wichtigsten Determinante der The-rapiemotivation und fr den Therapeu-ten zum wichtigsten Mittel, das Enga-gement des Patienten in der Therapie zu beeinflussen (Schulte, 1996).</p><p>Stundenbeurteilungsbogen(STUB-P)Zunchst 1984 von Schindler (1991) vorgeschlagen, wurde der Fragebogen von verschiedenen Forschergruppen, z.B. in Bern (Flckinger et al., 2010) und in Bochum mehrfach modifiziert und weiterentwickelt; siehe auch Krampen und Wald, 2001. Mit seiner Hilfe kann der Patient nach einer Therapiesitzung angeben, (1.) inwieweit er in dieser Sitzung ein besseres Verstndnis seiner Probleme erlangt hat und (2.) inwie-weit er nach seinem Eindruck seine Probleme nunmehr besser bewltigen kann. Die Werte sind als ein Zufrieden-heitsma (s.u.) zu verstehen, das nicht zuletzt Rckschlsse auf die weitere Therapiemotivation des Patienten er-laubt und von daher gegebenenfalls fr eine Anpassung der Therapie an den Verlauf hilfreich sein kann.</p><p>Bereich2:GradderStrungvor,wh-rendundnachderTherapie</p><p>Welche Strung vorliegt, wird eher durch Interviews erfasst, aber der Aus-prgungsgrad der Strung oder der Symptomatik lsst sich in der Regel nur valide mittels Fragebgen erfas-sen, und bei wiederholter Messung damit auch der Grad der in der Thera-pie erzielten Vernderung. Die erzielte Vernderung ist ein Aspekt von The-rapieerfolg. Die Zahl der Symptomfra-gebgen ist gro. Es gibt allgemeine, strungsbergreifende Symptomlisten und strungsspezifische Fragebgen; einige seien hier genannt.</p><p>FragebogenzurErfassungdesLei-dens(LEIFRA)Das Leiden ist eine relativ eigenstn-dige Komponente von Strungen, das zur Therapie motiviert. Es kann sein, dass eine schwer kranke Person kaum leidet oder eine (wieder) weitgehend gesunde Person (immer noch) sehr lei-det. Eine auf Symptomreduktion oder Heilung abzielende Therapie ist ohne Leiden(sdruck) wenig sinnvoll. Symp-tomreduktion und Leidensreduktion sind zwei Komponenten von Therapie-erfolg, die beide ihre Bedeutung haben (Schulte &amp; Eifert, 2002). Der ebenfalls in Bochum entwickelte Fragebogen erfasst drei Komponenten des Leidens: Beeintrchtigung, Hilf-losigkeit und Normabweichung. Hinzu kommt eine Zusatzskala zur er-lebten Hilfsbedrftigkeit.</p><p>StrungsbergreifendeSymptom-listen</p><p>ICD-10-Syptom-Rating(ISR)Das ICD-10-Syptom-Rating (ISR) von Tritt et al. (www.iqp-online.de) zur breiten Erfassung des Schweregrades psychischer Symptomatik (Depression, </p><p>Sie knnen die Fragebgen auch in Paper-Pencil-Form nutzen; Down-load unter www.theros-online.de/produkte/testos.html; oder die Adresse ist bei dem jeweiligen Test angegeben.</p><p>Psychotherapie Aktuell 3/113838</p></li><li><p>AusderPraxisFreieTestsfrdiePsychotherapie</p><p>ngste, Essstrungen und somatofor-me Strungen sowie weitere Scree-ningfragen) wurde von Sabine Schfer bereits vorgestellt. Ein hnliches Instru-ment ist der Fragebogen</p><p>HamburgerModulezurErfassungallgemeinerAspektepsychosozia-lerGesundheitfrdietherapeuti-schePraxis(HEALTH-49)von Rabung et al. (2009). Er umfasst in der Kurzversion mit 49 Items neun Skalen (Somatoforme Beschwerden, Depressivitt, Phobische ngste, Psy-chisches Wohlbefinden, Interaktionelle Schwierigkeiten, Selbstwirksamkeit, Aktivitt und Partizipation, Soziale Un-tersttzung und Soziale Beeintrchti-gung). Entwickelt wurde er vorwiegend an Patienten der stationren psychoso-matischen Rehabilitation. (Download unter www.hamburger-module.de)</p><p>(FrKJP)FragebogenzuStrkenundSchwchen(SDQ-D)Speziell fr Kinder und Jugendliche wurde von Klasen et al., 2003 (engli-sches Original Strenght and Difficulties Questionaire SQL von Goodman,1997) ein Screeninginstrument mit 25 Items vorgestellt, das fr 5 Bereiche (Proso-ziales Verhalten, Emotionale Probleme, Verhaltensprobleme, Hyperaktivitt und Probleme mit Gleichaltrigen) eine Einordnung der Patienten in unauffl-lig, grenzwertig oder auffllig er-laubt. Der Fragebogen wurde ebenfalls von Sabine Schfer bereits vorgestellt. Er liegt in einer Fassung fr 11 bis 16 Jahre alte Kinder und Jugendliche zur Selbstbeurteilung sowie als Eltern- und Lehrerversionen fr 3 11jhrige Kin-der zur Fremdbeurteilung vor inzwi-schen in ber 40 Sprachen. (Download unter www.sdginfo.org)</p><p>Bereich3:SchweregradeinzelnerSt-rungenstrungsspezifischeMessverfahren</p><p>Fr zunchst drei Diagnosegruppen sollen hier spezifische Symptomfra-gebgen vorgestellt werden fr Angststrungen, Essstrungen und fr Zwnge. Weitere werden folgen. Mit ihrer Hilfe lsst sich bei dem einzelnen Patienten die besondere Symptomaus-prgung und gegebenenfalls deren </p><p>Vernderung whrend und am Ende der Therapie differenzierter erfassen als durch die allgemeinen Symptomlisten. </p><p>HOLO-AngstskalabeiAngststrun-genAngst uert sich nicht nur im Erleben, im Verhalten und krperlich, sondern auch auf der motivational-volitionalen Ebene: In angstauslsenden Situatio-nen ist die willentliche Handlungsre-gulation (Handlungsorientierung HO) eingeschrnkt zugunsten einer auto-matisierten Kontrolle durch emotional vorprogrammierte Flucht- und Vermei-dungstendenzen (Lageorientierung LO). Im Vergleich mit Angstmessungen auf den anderen Ebenen erweist sich die HOLO-Angstskala von Hartung (1995) als am strksten vernderungs-sensitiv (Kosfelder, Schulte, Lutz &amp; Hartung, 2003). Messungen der Hand-lungs- und Lageorientierung bereits zur 2. bis 5. Therapiesitzung knnen den spteren Therapieerfolg zu 41% vorhersagen. Je mehr es einem Thera-peuten gelingt, bei seinem Patienten z.B. durch gemeinsame konkrete Pla-nungen von Handlungen in kritischen Situationen die Handlungsorientierung zu frdern, desto wirksamer ist eine an-schlieende Reizkonfrontation (Schulte, Hartung &amp; Wilke, 1997). </p><p>Eating Disorder Examination Questionaire(EDE-Q)beiEssst-rungenDer EDE-Q von Fairburn und Beglin (1994: Dt. Hilbert &amp; Tuschen-Caffier, 2006) ist die Fragebogenversion des strukturierten Essstrungsinterviews Eating Disorder Examination (EDE) </p><p>von Fairburn und Cooper (1993). Er dient der Erfassung der spezifischen Psychopathologie von Essstrungen bei Erwachsenen und Jugendlichen anhand von 4 Subskalen (22 Items): Gezgeltes Essen, Essensbezogene Sor-gen, Gewichtssorgen und Figursorgen. Weitere 6 Items erfassen diagnostisch relevante Kernverhaltensweisen wie Essenanflle und kompensatorische Manahmen; sie dienen zur Absiche-rung der Diagnosen Anorexie, Bulimie und Binge-Eating Strung. (Download unter www.vfp-muenster.de/publikati-onen/online/EDE-Q_VfP_2.pdf)</p><p>Obsessive-Beliefs Questionnaire(OBQ-D)beiZwangsstrungenDie deutsche Version des OBQ (Obses-sive Compulsive Cognitions Working Group, 2005; deutsch Ertle et al., 2008) erfasst mit 24 (statt ursprnglich 44) Items drei Dimensionen zwanghaf-ter Gedanken bzw. Einstellungen: (1) Bedeutsamkeit von Gedanken, (2) Perfektionismus und (3) Gefah-renberschtzung sowie einen Ge-samtwert. Der OBQ-D ist an mehreren klinischen und einer Kontrollstichprobe konstruiert und berprft worden und erlaubt eine differenzierte Beurteilung zwanghafter Symptomatik. </p><p>Bereich4:TherapieerfolgistdasZielerreicht?</p><p>Neben Therapieerfolg im Sinne der er-zielten Symptomreduktion gibt es eine davon faktorenanalytisch unabhngige zweite Dimension: der Grad der Errei-</p><p>chung der Ziele des Patienten, vor al-lem der subjektiven, oft diffusen Ziele, und damit seine Zufriedenheit (Schulte, 1993). Auch bei nur geringer Symptom-vernderung kann ein Patient zufrieden sein und umgekehrt. Eine erneute The-rapie wird vor allem von solchen Pati-enten aufgesucht, die zu Therapieende mit der Zielerreichung unzufrieden waren, unabhngig vom Ausma der Symptomreduktion (Michalak, Kosfel-der, Meyer &amp; Schulte, 2003).Es gibt Fragebgen, die zum Therapie-ende und auch schon whrend de...</p></li></ul>

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