Chemiedozententagung der Chemischen Gesellschaft der DDR vom 20. bis 22. März 1985 in Merseburg

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    06-Jul-2016

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<ul><li><p>lI('iitt'II ~ l l t ! q J I ' w ~ l ~ l l . h I ' Untwschit=tl zwisclien der geringen Diffe- L i t e r a t u r [l] firfler, H.-D.; Bergk, K.-H.; Afiiller, K.; Jidler, E.: Tenside x n z der Jnimcrfiioiiseiithnlpicn der reinen Komponeliten an H- </p><p>Mngndiit rind drr betrarhtliclien Austnuschenthalpien kollnte auf ~~k~~~~ 01 (1984) 6 die nnclitriigliche Bufweitung des Schichtailicatgeriistea [I] bzm. 121 CJ*oRzek, A . J.: the Gashl id and Liqd-&amp;,lid nuf kompliziertere Austouschreaktionen zuriickgeffihrt werden. rntedm, btehls, ~ l ~ ~ ~ ~ ~ h t i f i ~ Publishing w p n y , Auf die Diskrepanz zwischen der statisclien Arbeitawveise und 1982 der dynamischen bzw. dcr Betrage der Austauschwarmen und Ge- miscliimmersionswarmen weist bereits Groszek [?I hin. Zur Klii- @f la^ u W e -9 I h ~ m d *- rind Ham*g nerdcn. rung dieses Tat bestandes im \p ikmn sowohl statkche un- Knrl-Marx-Universitiit, Sektion Chemie, DDR-7010 bipzig. tersuchungen mit dorn LKB 8700 a h auch dynamische mit dem Talstr. 35 Kalorimeter LKB 2107 vorgesehen. cin3eganpa am 25. Januzr 1985 U;ar 8289 </p><p>Ta,gungsbericht,e </p><p>('hemicdozententagung der Chemischen Glesellschsft der DDR vom 20. bis 20. Miire 1885 In Merscbnrg </p><p>Die Chemiedozenbntagung 1985 wurde gemeinsam von der Chemi- schen Geaellschaft der DDR und der Sektion Chemie der Techni- srlien Hochschule ,.Carl Schorlemmer", Leuno-Merseburg ver- anstaltet. Das wissenschaftliche Programm entluelt Plenar- und Sekt,ionsvortr;ige sowie eine Posterveranstaltung. I)er Friedrich-\~'ohler-Pra~ wvurde Herrn Dr. 11'. Holand, Jena, und Herrn Ur. G. Haufe, Leipzig, verliehon. l m folgenden sind die Themen der Plenarvortriige son-ie yon nusgemiihlten Sektionsvort,riigen und Postern Autorreferate auf- gefiihrt . </p><p>Dirk S t e i h r n , Merseburg </p><p>Plenarvortrtige If. Hennig, Leipzig Pliotokatalyso - ein nltes Prinzip mit neuen Porspektiven H . dialer , Jena Zur Theorie dea fiinften Aggregatzustandes </p><p>G. Ohlosf, Genf Xeue Wege zu makrocyclisclion hIoschusriochstoffon </p><p>H. IVernzr, Riirzburg Briicken zwischen Metnll-Rasizitiit. und C-I-Aktivierung </p><p>G. Zimmermmn, Leipzig Seues iiber die Bildung von Aronraten und ihren Vorlaufern bei Iiohen Tempratoren </p><p>R. Radeglia, Berlin Carl Bnhorlemmer und die modorne iSC-NMR-Spektroskopia </p><p>H. Schwarz, Hnlle Die Bedeutung der kleintonnagigen Chemie fur die beschleimigte Umstellung der Volkswirtachnft der RGW-Mitgliedslander auf den inteneiven Entwicklungsweg </p><p>-4. Hulanicki, Wnrschau Untereuchungen an ionenselektiven Elektroden - Selektivitiit und Stiireinflliese </p><p>J . A . O s b n , Straabourg Molecular CRrbene Complexes ond Olof in Metat,liesis </p><p>K.-H. Steinberg, Leipzig Umwandlung von n-Paraffinen an Zeolithkatalysntoren </p><p>W. H &amp; d , Jenn Zur Eneugung neiicr Glaakeramiken </p><p>ff. Haufe, Leipzig hnsennulare Reektionen alicyclischer Verbindungen </p><p>Sektlonsvortrkge AnmganMdrc und metallorganiech~ Chsmie Az. K h i g . An. Konig. H.-H. E m m (Bergakademie Freiberg. Sek- tion Chemie): Zum Mechanismus der Krietrrllisation van KCI und QSO, * 7H,O em wiiDrigen Liisungen </p><p>Fiir die Beurteilung dea Einflusses untersehiedlicher Parameter auf die Kriistallisetionekinetik einea Salzea ist die Kenntnis des Wachstumsmechanismus von w-ntlicher Bedentung. Ansgehend von experimentellen Untereuchungen dea Krktallaechstums am fizelkristall bei 3OoC zweier unterschiedlicher leichtllielicher an- organiecher Salze wird a d der Basis deu einfachen Zwei-Schicht- Modells eke Mechenismusbetrachtung angestellt. ITahrend sich fur KCl der Wachatumsmechmhm von prastiseh ,,diffnsions- kontrolliert" bei geringer Triebkraft und Anahijmgeechwindigkeit bis zu nahe 80% ,,reaktionskontrolliert'' bei extmmen Wachs- tumsbedingungtm iindert, bleibt das Kristallwachstum des MgSO, - 7H,@ iiber den ganzen untemuchten Bemich dieeer beiden ProzeBparameter mehr ale 70% ,,diffuaionnkontmlliert". Der Verlauf der Transportgr6k.n Diffusionsbeffient und Vi- kositiit bis in den Komentratiombereich der t2berSiittm sowie der Strukturtyp der entaprechenden ILijeung k m l i e m n mit dieaem Ergebnis. </p><p>U. Abram, L. Kadenl), B . Lared), R. K i n d ) . J. SlaCA*) (AdW der DDR, ZfK, Roaeendorf; l)AdW der DDR. ZfI, hipzig; *)Karl-Marx-Univereitii:, Sektion Chemie, hi&amp;) : Thionitrosyl- komplexe des Technetiums </p><p>Es wurde iiber aynthetieche eowie apektm&amp;opische Unbmuchun- gen zur Raaktion von S i t d d o t e c h n e ~ y V ) - K o m p ~ ~ b ~ d u n - gen mit unterachiedlichen Liganden (mgesiittigte Dichalbiopno- ligmderi : Dithic(se1eno)carbemete. Dithioph-phete, Malec- nitxilrlithidat; Phosphine, Arsine) mit S,Cl, hrichtet. In Ah- hiingigkeit von dcn Keokttionsbedingungen kannten T h k i t r ~ ~ y l - komplexa dcs TcI und Tc" dargestallt n n q d e r apekhdxopihch (IR, EPR) charakterisiert werden. WR-speWkopiPch koxmte Tc(NS)C15*- a h paramagnetkhea , , E n d p d W der Reduktion nachgewiesen werden. Gleichzoitig entatehen Tr\lNCI,- mwie ~mischtligenden-Komplexe des Tc in der Oxydstiomstnfe ,,+ 6" inabesondere, wenn mit iiberschtimJii S&amp;&amp; gearbeitet nird. </p><p>J.Stach, H . Friedrich, R.Kirmsc, l i ' . D k t d . R-Hazschuh. E . Hoyer, Karl-bbrx-UniveraitAt, Sektion Chemie: Synthc%e und spektroe!ropische Charakteriaierung(lE3, EPR) ron Gold(lII)- und Gold( 11)-Komplexen mit ungdttigten Dicha lcogeno l i in Gold(1II)-Gemischtligand-komplexe des Typa (dcc)AuL (dcc = Dichalwgenocarbamat, L = 1 ,%Dit&amp;olat-, 1: l-disubmtituierte Ethylen-2,2-dichaloogenolat-~iganden) aind su8gehend vom Di- bromo-dichalcogenoaarbameto-go!d(III) oder dmh thmmische Reaktion entaprechender Ionenpssrkomplexe (z .B. [Au(dtc)J [Au(mnt),]. dtc = DiUlioozLrbamat, mnt = B - h t ) zugiinglich. Maasenepektroakophhe Untersaehangen M dit?%tm neutralen GLold(III)-Chelaten zeigen. da6 ihr </p><p>aktionen am koordiniertan Ligenaen uud U ~mg- gekennzeichnet ist. Gold(II)-Komplexe U.L [Au(~tw, [An- (i-mne)J*-. [Au(mnt) (doc)]-, dmit = Dimaorpzo- imdzithion. - cult- i-mm = ieo-M.a~eonitri1.ildnolat) wudm dnroh asdpLtoa sprechender Gold(II1)- brw. Oxydathn von Gdd(I)-cbdrtan or- helten. Thr Nachwein erfolgte EPR-epekbwbpk&amp;. </p><p>verhelten durch die reduktive Ehnbkmg v2- 01 </p><p>299 2 . Chem.. 25.Jg. (IS&amp;) lJcI1 6 </p></li><li><p>dcr iibliclion \\rekc priiktisch nicht reelisierbar. Eincn Auswcg bietet die Verwendung von kontinuierliclien Verteilungsfun~tioiien anstello der diskontinuierlichen Konzentrationsmak. Die nuf dieeer Basis formulierte kontinuierliche Thermodjmamik ermog- licht eine erhebliche Reduktion des mathematischen Aufwandes bei der Untersuchung des Entmischungegleichgewichtea. Sie ge- statlet eine relativ einfache Berechnung von Triibungs-, Schattsn- und Spinodalkurven, kritischen Punkten sowie der Koexistenz- lcurven. </p><p>M . Olzmunn, X. Schcncr (TH ,,Carl Schorlemmer", Merseburg) : Zur thermischen Spltung von n-Alkylradhlen Ein entscheidender Schritt bei der Pyrolyee von Paraffinkohlen- waeeerstoffen ist die ,!?-Spaltung der intemediiir gebildeten A w l - radikale. Es werden Berechnungen der Zerfallskonstanten von n-C, . . . n-q,-Radikalen bei 700.. .1200 K auf der Grundlage der Theorie von R i a , Ramperger, Xussd und Marcus (RRKM- Theorie) vorgeetellt. Schwache StiiBe wurden nach Trot iiber StoBeffizienzen beriicksichtigt. Die Berechnungen zeigen, d a D die Zerfallskonatanten solcher Radikale bei 700 K angenaliert der Hochdruckkonstanten entaprechen, aber unter den Bedingun- gen der Mitteltemperaturpplyse im sogenannten Fall-off-Bereicli liegen. Dimit wird die Zerfdlegeechwindigkeit neben der Tempera- tur auch vom Druck und der Art der Reaktionsmiechung abhiingig. Diem Komplikationen miiesen somohl bei der experimentellen Bestimmung der Zerfallskonstanten als auch bei der kinet.iechen Modellierung der Spaltprozesse beriickeichtigt werden. </p><p>A . Preks, A . Zsohunke (Ad\\' der DDR, Institiit fiir Riocliemie der Pflanzen HallelS., Humboldt-Univttreitt zu Berlin, Sektion Chemie) : NMR-Untersuchungen der entartaten Tautomerir von Vinamidmen </p><p>Fiir die Viamidine 1 4 [I: R = CH,, 2: R -- C,H,. 3: R = CH(CHJZ, 4 : R = C(CH,);I museen drei Tautomerenpaare diaku- tiert werden, die durch Protonenaueteusch und Rotation om die formale C-C-Einfachbindung ineinander iibergehen. Die Peare a/b und e/f stellen dabei entartete Tautomere dar, die eich h i R - spoktroekopisch am Spektrenhabitus erkennen laseen: Dex sohnelle Platzwecheel des NH-Protons fZhrt zu symmetrischen Spektren. \Viihrend bei ReumtemFeratur nur dae gemittelte NMR-Spektrum nller m6glichen Formen beobachtet wird, lessen sicli bei tiefen Temperaturen E- und Z-hmere nebeneinander nachmisen. In </p><p>lb - 46 b-(e Y- ;d </p><p>k-4e If- 4f unpolaren Ueungmnitteln dominiert dabei daa s-cis-Z-Isomer im echnellen Gleiohgewicbt e/f. In CD,OD wurden fiir die Verbin- dungen 1 3 nebeneinander drei unterechiedlich Bssoziierte E-For- men nachgewiesen, von denen zwei im schnellen Tautomerie- gleichgewicht a/b vorliegen. Fiir 4 wurde nur eine E-Form gefun- den. Die Untemuchungen zeigen, da6 eowohl die E/Z-Gleichge- wichteenteile, 81s auch die Anhile der einzelnen E-Formen von der Temperatur, der Konzentration, der Art des Liisungemithh und vom Substituenten R nbhiingen. </p><p>TechnW, a d y t i d e und Hdpolymerenchemie 8. 8&amp;r&amp;lu. H . Ruwe, 8. M&amp;ler, K. Qehrke (ErnetiMontz-hdti Univemitht Geifsweld, Sektion Chemie): Vereuche zur Beeti- mung der Konmntration der aktivcm Zentren und deren Verleuf in der Zkgk-NcJta-Polymarisetion Die Sfprenpolymerieetion wurde mit dem K a t d p t a n y e t e m Niakelootmt Bortritluorid-ethmatjlkiethylaluW~ bei &amp;ern molaren Verhiiltuia VOP 1:7,26:6,88 hn Lthnngwnittd Toluen untemuoht. Neben dem Umeett und der B ~ t t ~ p ~ l ~ &amp; t , i ~ ~ . geeohwindigkeit wurde die Abbhgigkeit den zahlenmittlem </p><p>I'dyuerisYtiomgraclus yon ckr l~ol?-meri~tionszcit verfolgt. rh,. von vcrechicdeuen Butoren zur k t immung der I</p></li><li><p>Phason. Dazo wiirdcn dio dinstcrconiereii X-Trifluorncetyl- Amiiiosiiunt-Mentliyles~r dargcstellt. Derivntisierung uiid simul- tane kspillargeschromataphische Tremiing dler proteinogener Aminoeiiureri auBer Lpin, Histidin und Arginin gelnng an OP-1 und SE-64. </p><p>Uie JIrtllorlc ist : I l l f l'rotcilill!.drolJ.Ratc nn\veIldbar, M obei die \l'icdcrfiiidlingsrit~li fur nllc AminoAnrcn :IU Oer Serin qiiailt i - tdive .hssngen des Eiinritionirrcilrer1iiiItnisse.r erinoglirlwn. </p><p>ZCT s344 </p><p>N e w Fachliteratur </p><p>Geschichte der Elektrochemie </p><p>Von L. D u d , Leipzig, VEB Deutacher Verlag fiir Grundstoff- industrie, 1985; 164 Scitan mit 36 Bildern; Format 12,6 cmx 20.0 cm, Broachur, DDR 9,- XI, Auslaiid 14,- DM, Beetell-Nr.: 641 881 4 Die gegenwartig vie1 diakutierte Frage nach den Wuneln von Kreativitiit und Schiipfertum in der naturwisaenschaftlich- technischen Forachuugmrbeit hat in zunehmendem n k D e auch das Interesse am hiatoriachen Werden solcher E r k e n n t h und Entdeckungen wachgerufen, die heute zum featen Beatand des \Visaens gehiiren und des Fundament der modernen Zivilimtioii bilden. Die Elektrochemie ziihlt zu den Teildieziplinen, die F O ~ ihrem Ursprung an bemnders eng mit der Praxis verbunden waren und in vielen Bereichen dea gesellschaftlichen Lekns entecheidende Fortschritte ermiiglicht haben. Elektrochemisrhe Verfahren, deren Grundlagen im vergangenen Jahrhundert erar- beitet. worden waren. sind heute ails der Mntallurgie, der Elek- tronik, der MeB- und Regeltechnik. dem Fahneugbau, aber niich dom Wndheiteweeen, der bildcnden Kunat und vielen nnderen Gebieten nicht mehr wegzudenken. Bei dieeer Broschfire handelt es sich nicht nur iim eine Clirono- logie wiasenschaftlicher ,.Stemtunden" oder um die Darlegung der Lebenslaufe groI3er Forscherpersiinlichkeibn (beides fiiidet der h r im Anhang). Vielmehr aird versucht. die ,.Herausbil- dung der Elektrochemie . . ." danustellen a h einen ,,ProzeB, der sich auR der Auseinandehsetzung urn die wissenecliaftlichen Auf- fassungen entwickelta". Im Widerstreit der gegeneiitzlichen Nei- nungen, ip der nicht seltenen Fehlinterpretation eigener oder fremder Ergebnieee durch bedeutende Wiesenschaftler und in rler etimulierendan Wirkung pednlicher Kontakta und Bnchlicher Kritik, rber aucb dem nicht k m e r Grderlichen EinfluD g r o h r Autoritiitan, schlieBlich auch in der keineawega problemloeen Tar- f lochtung zwischen rngewandter und theoretiacher Slektrochemie weiden an instruktiveii Beispielon nichtige Tricbkriifte fiii den ~ ~ - ~ o n s s h a f t l i c h - t c ~ h f l n Fortscliritt aufgezeigt und die Pin- lektik dem wkemchaftlichen Erkenntniswegm lebendig gemnciit. Dadurch ist daa Buch nicht nur iiir Cheder , Cliemimtudenten und Lehrer, eondern euch fur Gemllschd~wissensclLaftler. die mit Erkenntniatheorie und Wiesemhaftsentwicklung beacl~ftigt sind. leaenawert. Ermt-Qdtfricd Jciger, Jena ZCB 8342 </p><p>Tribochemistr y Von Q. Hcinicke; Berlin, Akademie-Verlag 1981; 495 &amp;itan mit 3-29 Bildern und 106 Tabellen, Format 17 cm x 24 cm. 3 h i i 98,- M Die von Prof. Dr. rer. mt. habil. G. Heinicke in Zusammennrbeit mit einem Autorenkollektiv herausgegebene anglischeprachige Monographic ,,T~ibochamistiy" schlient eine Liirke iu der moder- nen Fmhliteratur auf einem Spzialgebiet der Chemie. I n Ab- granzung zum p D e n Gebiet der Mechanochemie wird ;lie Tribo- chemie elm ein Zweig der Chamie, .,der sich mit den ahemkchen und physikalkh-ohemkchen hderungen v m Femtk-m unter Einwirkmg einer meohanischen b r g i e befdt", Mirt und dsrgcutdlt. EineE aeleitwort von P. A. Tkieaea und eixwr Ein- fiihrnng fdgend. wid in f h f Kapiteln au&amp;Xildi&amp; auf rfrulrtu- relle und phymikaliaoheBnderungen vqn Featlrbrpern bei Ein- wirkung mecbeniaoher Energie, Kinetik und Thennadynamik tri- bochemischer Reaktionen, I h k t x m . eumacheu indwTrihhemie. </p><p>auf tribochemische Renktionen -durch geoctiemisct1e ProzeLw eirlgegangen. AuRgehend von zahlreichen Einzelreaktionen und Beispielen werdcn allgemeine GetzmiiBigkeiten und Zusrrmmen- hange der Tribochemie dargeetellt und verdeutlicht. Als Leitge- danken ziehen nirh die Auefiihrungen zur Tliermodynamik und Kinetik chemischer Reaktionen und deren Veriinderung unter tri- bochemigchen Bedingungen durch alle Kapitel. Jedem Kapitel ist ein umfangreicliea Literaturveneichnis aqefugt. JLehr RIS lG00 Literatunitnte ermoglichen ein gnindlichee Studium der Originelarbeiten. Hervonuheben iat das Anliegen dea Autors, \-or nllern aurli die Rolle tribochemiacher Reaktionen und Erscheinungen in der technischen Chemie ond in der Technik iiberhaupt danulegen. Ei wird dabei sowoh1 auf nichtige Aspekte bei der Bauatoffherstel- lung aus silicatischen Materialien und der Phosphatherstellung ftir Diingemittel eingegangen als auch auf die Rolle tribochenii- acher Einfliisee bei den Reibungs-, VersclJeiB- und KorrosioiiG- prozmsen. D i m Monographie ist zwar ein Burh fiir Speziiilisteii. erlaubr jedoch auch, sich einen allgemeinen Uberblirk iiber das Gebiet der Tribochemie zu verschnffcn. Andre' Rod&amp;, Berlin Zt'B S3?2 </p><p>Studies in Analytical Chemistry, Bd. B Quantitative Analysis of Steroids Von 8. Qcirig; Budapest, Akademiai Kiado. 19~W; 440 Seiteii mit 70 B...</p></li></ul>

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