2. Internationales Symposium „Reinststoffe in Wissenschaft und Technik” vom 28 September bis 2 October 1965 in Dresden

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    06-Jul-2016

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<ul><li><p>her. Es sind zwei iihnliche Synthesewege moglich. Man h n n ausgehen von der Di-Grignard-Verbindung des p-Dibromben- zols, setzt diese mit 2 Mol Bortriphenyl um und arbeitet dann weiter wie friiher beschrieben [l], [2]. Man kann aber auch p- Dibrombenzol mit n-Butyllithium in Petroliither metallieren [3] und das erhaltene Dilithiumbenzol mit Bortriphenyl re- agieren lassen. In diesem Fall erhiilt man in guter Ausbeute </p><p>Li2C(C6H,),B(C6H,)B(C~H~)~l. (11) Die erhaltenen neuen Verbindungen sind hydrolysebestiindig. Eine verdunnte wilbrige Losung zeigt nach drei Wochen keine sichtbaren Zersetzungserscheinungen. Konzentrierte Liisun- gen geben nach 14 Tagen eine ganz leichte Triibung, die we- sentlich geringer ist als die einer ,,Ciisignost"-Losung gleicher Konzentration. - Die wLBrige Losung des Natriumsalzes (I) reagiert neutral. Niederschliige werden erhalten mit K+, Rb+, Cs+, NH:, Ag+; keine Niederschlilge bilden Li+, Ca2+, Sr2+, Bazf, Co2+, Ni2+, AP+, Zn2+, Cd2+, Pb2+, Mn2+, Mg2+, Biz+, (U02)2+. Zusatz von Sn2+ fuhrt zur Abscheidung eines Nieder- schlages nach wenigen Minuten, der auf oxidative Zersetzung des Komplexes zuruckzufuhren sein diirfte. Gegen schwache Siiuren ist die Verbindung bestiindig, konzentrierte Siiuren und Alkalien zersetzen die Substanz. Mit konzentrierter Am- moniaklosung fiillt fast sofort ein weiRer Niederschlag. Die Kalium-, Rubidium- und Cisiumsalze von (I) und (11) wurden isoliert, ihre IR-Spektren verglichen und fur iden- tisch befunden. ErwartungsgemiiB sind die Spektren der p- Phenylen-bis-(triphenylboranate) denen der Tetraphenyl- boranate sehr iihnlich, doch beweist eine bei 810 cm-' auftre- tende Bande (C -H-Waggingschwingung zweier benachbarter H- Atome) das Vorliegen einer p-Phenylen-Gruppierung. </p><p>Diese Bande fanden wir auch im Spektrum des Natrium-tri- phenyl-p-bromdiphenylboranates und ordneten sie dem p- disubstituierten aromatischen Liganden zu. Darstellung des Na2[(C,H5)3B(C6H4)B(C6H5)3] : In Tetrahydrofuran wird aus p-Dibrombenzol und Magne- sium die Di-Grignard-Losung bereitet . Dann wird langsam in Tetrahydrofuran gelostes Bortriphenyl [4] zugetropft. Die Reaktion verliiuft mit deutlich positiver Wirmetonung. Man kocht noch drei Stunden am RuckfluB, liiI3t abkuhlen und gieRt die Reaktionsmischung in eine eisgekiihlte Sodalosung. Man extrahiert mit Ather oder Tetrahydrofuran und ver- dampft das organische Losungsmittel. Der Ruckstand wird sorgfiiltig gereinigt und man erhiilt (I) als farblose Substanz. Smp. 450C (Zersetzung). </p><p>Na2[(C6H5),B(C,H,)B(C6H5)31 C H ber.: 83,19y0 5,66y0 gef.: 82,24y0 5,67y0 </p><p>Die Untersuchungen werden fortgesetzt. Wir danken dem VEB Laborchemie Apolda fur grogziigige Unterstiit- zung. </p><p>Llteratur [I] Holmpjel, H . , Wildner, O., u. P. Nenniltg: Z. Cheni. 5, 275 (1965). [Z] Holmpfel, If., Nennina, P., u. 0. Wildner: %. Chem. 5,277 (1965). </p><p>[41 W i t t i g , C., u. Mitarb.: Liebigs Ann. Chein. 563, 118 (1949). </p><p>[ 3 ] h'6?lUela,D. R., U. PI'. E. MCEwen: J. Amer. ehem. SOC. 79, 3081 (1957). </p><p>H. Holzapfel, P. Nenning und 0. Wildner, Institut fur An- organische Chemie der Karl-Marx-Universitiit, Leipzig. </p><p>Eingegangen avn 16. September 1965 ZCM 1411 </p><p>Tagungsberichte 2. Internationales Symposlom ,,Reinststofto in Wissensehaft und Technik" vom 2A. September bis 8. Oktober 19% in Dresden </p><p>Zu diesem Symposium hatten wiederum die Chemische Ge- sellschaft und die Physikalische Gesellschaft in der DDR so- wie die Gesellschaft Deutscher Berg- und Huttenleute ge- meinsam eingeladen. Die fachliche Organisation lag beim In- stitut fur Metallphysik und Reinstmetalle der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Dresden. Das allge- mein grole Interesse an der Thematik kam darin zum Aus- druck, daR etwa 900 Teilnehmer aus 22 Liindern erschienen waren. Insgesamt wurden etwa 190 Vortriige gehalten. In seinen BegruRungsworten hob der Vizepriisident der Deut- schen Akademie der Wissenschaften zu Berlin, Prof. Dr. M. Steenbeck, hervor, daB Darstellung und Untersuchung reinster Stoffe nur durch gemeinsames Wirken von Wissen- schaftlern verschiedener Disziplinen erfolgreich moglich sind. AnschlieBend wurde die Gesamtthematik durch sieben Ple- narvortriige umrissen. H. Specker, Dortmund, gab einen aberblick uber die Pro- bleme und Moglichkeiten der Reinststoff-Analyse. Nach Klii- rung einiger grundsiitzlicher Begriffe und Definitionen (Emp- findliohkeit, Nachweisgrenze usw.) erorterte er Vor- und Nachteile der wichtigsten in Frage kommenden analytischen Methoden und betonte besonders, dag zur Losung der gegen- wiirtig an die Analytik auf diesem Spezialgebiet gestellten Aufgaben ein groDer personeller, riiumlicher und apparativer Aufwand unerliiDlich ist. K. Schwabe, Dresden, gab einen Oberblick uber die Grunde des bedeutenden Einflusses von Verunreinigungen auf das Korrosionsverhalten technischer Gebrauchsmetalle. Weitere Plenarvortragende waren : E. Rexer, Dresden (Die Bedeutung reinster Metalle bei Grundlagenuntersuchungen technischer Probleme); J . W. Cleland, Oak Ridge/Tenn. (The research materials program a t the Oak Ridge National Laboratory) ; R. Rakish, Englewood/N. J. (Electron beams in science and technology) ; A. Seeger, Stuttgart (Versetzungen und ihre </p><p>Rolle bei der plaatischen Verformung reiner Metalle) und E . Billig, Leatherheadlsurrey (An outline of recent devel- opments in solid state). Die Diskussionsvortriige fanden in Perallelsitzungen in den Sektionen Reinstdarstellung mit chemischen Methoden, Reinstdarstellung mit physikalischen Methoden, Reinststoff- Analytik, RealstrukturjEinkristallzuchtung, Storungsemp- f indliche Eigenschaften, Spezielle Halbleiterprobleme und Theoretiker-Seminar statt. uber die chemischen Sektionen wird im folgenden ausfuhrlicher berichtet. </p><p>Reinstdarstellung mlt ohemisohen Mothodeti Diese Sektion war untergliedert in die Gruppen Halbleiter, Elektrolytische Methoden, Kristallisation (aus Losungen) und Extraktion, Ionenaustausch und Chlorierung. Insgesamt wurden 26 Vortriige gehalten. In der Gruppe Halbleiter wurde sowohl uber die Darstellung von halbleiterreinem Silicium nach dem Trichlorsilan-hduk- tionsverfahren (E. Wolf, M. Schonherr und R. Teichmann, Dresden) als auch uber grundlegende Untersuchungen zur Reduktion von Trichlorsilan rnit Wasserstoff berichtet (E. Wolf iind R. Teichmann, Dreeden). Analog dazu wurden von C. Szkkely, Budapest, Untersuchungen zur Reduktion von Germaniumtetrachlorid mit Wasserstoff an Germanium- Einkristallen mitgeteilt. Beitriige zur Hochreinigung von 8ilicium-Verbindungen und dam notwendige theoretische Grundlagen lieferten die Vortriige von V. A. Michajlov, No- vosibirsk, sowie N. Seidler und M. Schonherr, Dresden. Wih- rend V. A. Michajlov uber die Hochreinigung von Methyltri- chlorsilan mittels Rektifikation in einer Quarzfullkorper- kolonne berichtete, untersuchten M. Seidler und M. Schon- herr das System SiC1,/Fe2C1, im Bereich kleiner Fe,Cl,-Kon- zentrationen mit einer modifizierten Apparatur nach Gille- upie. - Fiir die Technologie der Gewinnung und Reinigung </p><p>5' 2. Chem., 0. Jg. (1966) Hef t 1 35 </p></li><li><p>von Germaniumtetrachlorid wurden von K. Akernutn und Mitarb., Warscheu, Vereinfachungen vorgeschlagen, die u. a. eine Einsparung der zur Extraktion notwendigen Selzsiiure vorsehen. Die Gruppe Elektrolytiache Methoden wurde mit einem Haupt- vortrag von R. Kaiiev, Sofia, ,,uber einige Fragen der Elek- trokristallisation" eingeleitet . Dabei stand vor allem die Be- schreibung von Keimbildungs- und Wachstumsvorgiingen im Vordergrund. Unterstiitzt wurden die Ausfiihrungen durch einen von R . Kaiiev und Mitarb. produzierten Tonfilm, in dem erstmalig Wachstumsvorgiinge kontinuierlich mittels E l m verfolgt wurden. Die Vorfuhrung erfreute sich so star- ken Interesses, daR der Film am niichsten Tag nochmals ge- zeigt werden muBte. E. Budevaki, Sofia, beschrieb anschlie- Bend eine Methode zur Bestimmung der Oberflichendichte von Schraubenversetzungszentren an einer Silbereinkristall- fliiche und das Verfolgen des Verhaltens von Schraubenver- setzungen wiihrend des Wachstumsprozesses. Das Verhalten einiger Fremdmetalle bei der elektrolytischen Abscheidung von reinem Eisen aus Eisen( 11)-chloridlosungen untersuchten H. Liebscher und K . Mummert, Dresden. Dabei zeigte sich, daB Fremdmetalle rnit einem relativ zu Eisen nor- malerweise positiveren Abscheidungspotential bei Konzen- trationen im Elektrolyten &lt; lo-' Mol/l nur noch gemeinsam mit Eisen abgeschieden nerden konnen. Aus den Egebnissen wurden Trennfaktoren berechnet, mit deren Hilfe die Wirk- samkeit elektrolytischer Methoden zur Abtrennung von Fremdmetallen beurteilt werden kann. - D . P . ZosimoviE und Mitarb., Kiev, teilten Untersuchungen zur Reinstdar- stellung von Zink, Cadmium und Mangan durch Elektrolyse mit. Die Reinheit der Metalle betrug vor der Zonenschmelze - bezogen auf metallische Verunreinigungen - 5 N und konnte erwartungsgemiil durch die Zonenschmelze nooh er- hoht werden, wie aus Restwiderstandsmessungen hervor- geht. - K. Akerman und Mitarb., Warschau, zeigten, daB es zur Herstellung von 6-N-Aluminium durch elektrolytische Raffination nach der Drei-Schicht-Methode notwendig ist, die erforderlichen ProzeBparameter in jedem einzelnen Fall experimentell durch Untersuchung des Verhaltens der vor- liegenden Verunreinigungen zu bestimmen. Es ist unzurei- chend, nur auf Grund der elektrochemischen Spannungsreihe der Metalle in geschmolzenen Salzen Erwagungen uber das Verhalten anzustellen. - Mit Hilfe einer auf einem Durch- fluBsystem beruhenden Elektrolyseanlage mit porosen Ka- thoden gelang J. M o l d r , Budapest, die Entfernung bzw. An- reicherung von Spuren von Metall-Ionen &amp;us wiil3rigen Lo- sungen. Die Bedeutung hoher Reinheit fur Alkalihalogenide und Ti- tandioxid zur Verwendung in der Lumineszenzforschung bzw. als Maser- oder Halbleitermaterial war im wesentlichen Grundlage der Vortriige in der Gruppe Kriatallisation. M. Lebl und J . Trnku, Prag, verglichen verschiedene Reinigungsme- thoden beziiglich der Effektivitiit gegenuber Kationen- und Anionen-Verunreinigungen bei der Reinstderstellung von Natrium- und Kaliumchlorid, Rubidium- und Caesiumsalzen. An Lithiumfluorid zeigten M. HuSek und J . Jindra, Turnov, 4aB durch Reinigung der Ausgangslosungen (LiC1, HF bzw. NH4F) mittels Ammoniumoxalat, Ammoniumsulfid und Ui- iithyldithiocarbamat und anschlieBende Adsorption an Aktiv- kohle bis auf eine Aluminiumverunreinigung ein sehr reines Produkt.gewonnen werden kann. W. Piekarczyk, Warschau, stellte Titandioxid her, das nur noch Si, Mg und Fe zu jeweils 10-6yo enthielt. D . Trendafelov und andere, Sofia, teilten Er- gebnisse von Untersuchungen zur Kristallisation von Zink- bzw. Cadmiumacetaten mit, die grundlegende Bedeutung zur Reinstdarstdlung dieser Verbindungen und auch zur Entfer- nung yon Verunreinigungen haben. In der Gruppe Extraktion, Ionenuustauach und Chlorierung unternahm H. Liebscher, Dresden, einleitend den Versuch einer allgemeingultigen und moglichst umfassenden Betrach- tung von Trennfaktoren. E r definierte einen integralen und einen differentiellen Trennfaktor sowie einen Trennfaktor im thermodynamischen Gleichgewicht. Dabei ist der integrale </p><p>Trennfaktor fur die Abreicherung eines Fremdelementes im Endprodukt in bezug auf das Ausgangsmaterial malgebend. Beispiele fur die Anwendbarkeit derartiger Trennfaktoren wurden auf dem Gebiet der Elektrolyse und der Chlorierung in anderen Vortriigen gebracht, so u. a. von H. Oppermann und H . Liebeder, Dresden, bei der Chlorierung von Wolfram- bzw. Molybdlnpulver und anschlieBender Destillation bzw. Sublimation der entstandenen Chloride (WCl, bzw. MoCl,). Das Verhalten von Verunreinigungselementen wurde mittels radioaktiver Nuklide untersucht und in Form eines Nomo- grammes eine Moglichkeit gezeigt, aus leicht zugiinglichen Daten die Trennfaktoren fur einzelne Verunreinigungen zu ermitteln. Unterschiedliche Loslichkeiten in flussigem Fluorwasserstoff verwendeten A . A . Opalovekij und I . I . TyCinskaja, Novo- sibirsk, zu zwei Reinigungsverfahren. Danach konnen sowohl feste Fremdstoffe ausgewaschen werden (Beispiel: Mo/U- bzw. Pb/Th-Trennung) als auch durch Auflosen des gasfor- migen Fluorids des Hauptstoffes bei unbedeutender Loslich- keit der Fluoride der Beimengungen Trennungen moglich werden (Beispiel : Ge/Si- und Si/B-Trennung) . - Auf der Grundlage der Ionenaustauschchromatographie ent- wickelten H . Witzntann und Mitarb., Greifswald, ein univer- selles Reinigungsverfahren fur Zirkonnitratlosungen, wonach ee moglich ist, alle Schwermetalle, Aluminium, Erdalkalien und Alkalien zu entfernern. Auf der Grundlage des Ionenaus- tausches 1iiBt sich auch Aluminiumsulfat in salzsaurer Losung von Schwermetallspuren reinigen und ein Kieselgel mit einem Alkaligehalt &lt; 3 . gewinnen. Mit dem EinfluB gut- und schlechtextrahierbarer Makrokom- ponenten (FeIII, Vy bzw. FeII, VIv) auf das Verteilungsver- halten von Verunreinigungen in Spurenkonzentrationen (CoII, CuII) beschiiftigten sich G. Gunzler und P . Miihl, Dres- den. Bei der Extraktion aus salzsaurer Losung mit Tributyl- phosphat wird die Extrahierbarkeit der Spurenverumeini- gungen dann entscheidend vermindert, wenn die Makrokom- ponente in hoher Konzentration in der organischen Phase vorliegt. Der sprunghafte Anstieg der Extrahierbarkeit von Kupfer aus Eisen(I1)-losungen konnte auf die Bildung von Kupfer(1) zuruckgefuhrt werden, dessen Verteilungsverhal- ten aus salzsaurer Losung wesentlich besser als das von Kup- fer(I1) ist. - Eine extraktive Abreicherung von Wolfram und Kalium aus Molybdln(V1)-Losungen gelang C. Fischer, P. Miihl und G. Oiinzler, Dresden, durch Extraktion des Mo- lybdiins aus salzsaurer Losung mit iso-,Amylacetat . Die ver- bleibenden Gehalte an Wolfram bzw. Kalium liegen bei lO-'yO oder darunter. Die Darstellung hochreiner Legierungen MnSi bis MnSi, durch Reaktion von Mangan rnit Siliciumtetrachlorid im Wasserstoffstrom und deren Eigenschaften wurden von M . Loyda, Prag, beschrieben. Relustatoll- Analytlk I n dieser Sektion wurden 46 Vortriige - zum groBten Teil in zwei Parallelsitzungen - gehalten. Wegen der Bedeutuog stati8tischer Methoden fur die objektive Bewertung und z.T. fur die Verbesserung des Nachweisver- mogens analytischer Verfahren wurden einige Vortriige zu diesem Thema den Ausfuhrungen zu den einzelnen h a l y s e n - methoden vorangestellt. In dem Hauptvortrag beschiiftigte sich K . Doerffel, Merseburg, mit der quantitativen Charak- terisierung des Nachweisvermogens, wobei er vor allem den Unterschied zwischen Nachweisgrenze und Reinheitsgarantie herausarbeitete und auf die Notwendigkeit hinwies, bei der Berechnung solcher Grenzwerte die Fehler der Eichfunktion zu berucksichtigen. - D. M. Bmith und D . J . Hobbs, Lon- don, zeigten eine prinzipielle Moglichkeit, durch Mehrfach- analysen auch im ,,Unsicherheitsintervall" zwischen Nach- weis- und Garantiegrenze zu gewissen Aussagen uber die Konzentration des gesuchten Elements in der Probe zu ge- la...</p></li></ul>

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